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Tipp der Woche: Anordnung der Werte im Laborblatt ändern

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Wenn Sie „alte“ oder  „störende“ Werte im Laborblatt, welche die Übersichtlichkeit stören, ganz nach unten schieben wollen, gehen Sie wie folgt vor:

 

==> labprm -> dann Punkt 9 -> dann einfach den entsprechenden Wert wie er hier bezeichnet ist, ganz am Ende eintragen oder an die Position, wo Sie ihn gerne hätten. Somit rutscht er automatisch nach unten, auch in der Laborblattansicht.

 

Achtung nicht wundern, wenn Sie den Wert ganz unten einfügen, hat es den Anschein, man würde den dort stehenden Wert überschreiben und dieser sei dann weg, dies ist aber nicht so.

 

Hier ein Beispiel:

Sie wollen auf Position 361 bei „LYMM“ (Bild 1) jetzt „EOSM“ verschieben, dann überschreiben Sie dies bei „LYMM“ einfach mit „EOSM“ (Bild 2, unten links) und bestätigen mit Enter. Nun haben die beiden Werte „LYMM“ und „EOSM“ die Positionen gewechselt. (Bild 3, unten rechts)

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KBV bietet Hilfestellung bei Akutschmerzsystem

Die KBV stellt Musterdokumente für das postoperative Akutschmerz-Management bereit. Die Qualitätsmanagement-Richtlinien für das Schmerzmanagement bei postoperativem Akutschmerz wurden erweitert. Ambulante Einrichtungen sollen nun spezielle Schritte dokumentieren, um so eine bessere Versorgung solcher Patienten gewährleisten zu können. 

 

Die vier Mustervorlagen beinhalten beispielsweise

  • Stufenschema für perioperative Medikation
  • nummerische Schmerzskala
  • praxisinterne Regelungen (z.B. personelle und organisatorische Ressourcen)

Lesen Sie hier alle relevanten Informationen zum Thema. 

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Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53530.php

#arztpraxis #mfa #arzt #mustervorlagen #kbv #ambulanteOP #akutschmerzmanagement

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Bitkom-Umfrage: Digitale Gesundheitsangebote erfreuen sich wachsender Beliebtheit


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Eine repräsentative Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom zeigt: Den Deutschen wurde die Wichtigkeit und der Nutzen der Digitalisierung im Gesundheitswesen durch die Corona-Pandemie bewusster:  

 

75% der Befragten stimmen zu, dass mit digitalen Technologien solche Krisen besser bewältigt werden. Im Vorjahr (Mai 2020)  waren nur gut die Hälfte der Befragten dieser Meinung (53%). 

 

71% der Befragten wünschen sich mehr Tempo beim Ausbau digitaler Angebote in der Medizin.

Großes Interesse besteht vor allem am digitalen Impfnachweis, der Videosprechstunde, der elektronischen Patientenaktie und auch an dem kommenden E-Rezept. 

 

Wir von abasoft unterstützen Sie gerne tatkräftig bei der Digitalisierung Ihrer Praxis - und bauen unsere Module stetig aus! Nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit uns auf!  

Quelle: https://mednic.de/digitale-gesundheitsangebote-immer-wichtiger/16837

#Digitalisierung #Gesundheitswesen #Meinungsumfrage  #Corona #digitalerImpfnachweis #Videosprechstunde 

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Hinweise zur Bestellung der Impfstoffmenge

Die Bestellung für die dritte Augustwoche (KW 33, 16.-22. August) muss bis Dienstag, 3. August um 12 Uhr über Ihre Apotheke erfolgen.

 

Es wird Impfstoff von BioNTech/Pfizer, AstraZeneca und Johnson & Johnson geliefert. Diese können Sie in unbegrenzter Menge bestellen. Der Impfstoff von Moderna ist frühestens ab September zu erwarten. 

Das BMG geht davon aus, dass alle Bestellungen geliefert werden können. Eine Woche vorher teilen die Apotheken wieder mit, welche Menge sie ausliefern.

 

Um der sinkenden Impfbereitschaft entgegen zu wirken, legt die KBV ihr A4-Plakat zur Corona-Schutzimpfung neu auf. Dieses können Sie auf der Website der KBV kostenlos bestellen.

   

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Quellen: https://www.kbv.de/html/1150_53545.php (abgerufen 2.08.21)

 

#schutzimpfung #impfen #impfstoff #corona #covid #covid19 #biontech #comirnatry #astrazeneca #vaxzevria

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Sommerferien - was Sie bei der Vertretung beachten müssen

Sommerzeit ist Urlaubszeit!

 

Die KBV hat zu diesem Anlass Informationen zusammengestellt, was Sie als Arztpraxis beachten müssen, bevor Sie sich in die wohlverdienten Betriebsferien verabschieden können.

 

Dazu gehört vor allem die konkrete und rechtzeitige Information Ihrer Patienten und die Vertretung durch einen fachgleichen Kollegen.

 

Lesen Sie hier alle relevanten Informationen zum Thema.

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Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/sommerferien-ohne-vertretung-geht-es-nicht/

#arztpraxis #mfa #arzt  #urlaubsvertretung #sommerferien #betriebsferien #betriebsurlaub

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KBV-Schnellinformationen abrufbar zu geänderten Bürgertest-Vergütung ab 1. August 2021

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Wie bereits mehrfach auf unserem Blog erwähnt, treten ab 01. August 2021 geänderte Voraussetzungen für die Abrechnung von Corona-Bürgertests in Arztpraxen in Kraft: 

  • Angabe der ID-Nummer des Teststandorts vom Gesundheitsamt
  • Anbindung an die Corona-Warn-App, d.h. Abschluss eines kostenfreien Nutzungsvertrag mit T-Systems
  • Außerdem ergeben sich zusätzliche Dokumentations- und Meldepflichten. 

Die KBV hat zu jedem dieser Punkte Schnellinformationsblätter sowie ein Abrechnungsmerkblatt verfasst, die hier abgerufen werden können.

 


Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/buergertests-wichtige-aenderungen-fuer-praxen-ab-1-august-2021/

#Corona #Bürgertest #Bürgertestvergütung #Vergütung #corona #coronawarnapp 

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Tipp der Woche: Patienten suchen über Telefonnummer

In EVA ist eine Patientensuche auch über die Telefonnummer möglich. Vorausgesetzt, diese ist in den Stammdaten des Patienten

hinterlegt.

 

Der Befehl hierfür lautet:

       4xLeer

==>p_ _ _ _071411412120

 

 

Ist die Telefonnummer bei mehreren Patienten hinterlegt, z. B. auch bei einem anderen Familienmitglied, werden diese Patienten in der Auswahlliste mit angezeigt.

 

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Neue Praxisinfo zur Verordnung von Gesundheits-Apps

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Die KBV stellt eine neue Praxisinformation bereit, die alle wichtigen Infos zur Abrechnung und Verordnung von Gesundheits-Apps kompakt zusammenfasst. In der Praxisinformation können Sie nachlesen, welches Formular Sie verwenden müssen oder welche Gebührenordnungsposition vorgesehen ist. Außerdem wird erklärt, was eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) ist und welche für die Abrechnung bei der gesetzlichen Krankenkasse zugelassen ist. Hier ist vor allem das DiGA-Verzeichnis relevant. Es listet alle Apps auf, die bereits "dauerhaft aufgenommen" und welche "vorläufig aufgenommen" sind. Nur die im DiGA-Verzeichnis aufgelisteten Apps können für Vertragsärzte und-psychotherapeuten vergütet werden. 

 

Hier geht's zur Praxisinfo: Digitale Gesundheitsanwendungen.

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53436.php

#praxismanagement #digitalePraxis #arztpraxis #gesundheitsapps #abrechnung #praxisinfo #DiGa

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Hinweise zur Bestellung der Impfstoffmenge

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Die Bestellung für die zweite Augustwoche (KW 32, 9.-15. August) muss bis Dienstag, 27. Juli um 12 Uhr erfolgen.

 

Es wird Impfstoff von BioNTech/Pfizer, AstraZeneca und Johnson & Johnson geliefert. Impfstoff von Moderna sind frühestens ab September zu erwarten. 

 

Das BMG geht davon aus, dass alle Bestellungen geliefert werden können. Es wird gebeten nur so viele Dosen zu bestellen, wie in der Woche verimpft werden können. Nicht gebrauchte Impfdosen können an andere Ärzte und Impfzentren weitergegeben werden. Eine Rückgabe von Impfstoff ist nicht möglich.   

 

In der vergangenen Woche (KW 29) wurden insgesamt rund 2,3 Mio. Impfdosen an Arztpraxen geliefert. 


Quellen: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/naechste-bestellung-wieder-impfstoffe-von-biontechpfizer-astrazeneca-und-johnson-johnson-fuer-pra/; https://impfdashboard.de (abgerufen 26.07.21)

 

#schutzimpfung #impfen #impfstoff #corona #covid #covid19 #biontech #comirnatry #astrazeneca #vaxzevria

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Bundesweites Förderprogramm zur Digitalisierung auch für Ärzte möglich

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Das bundesweite Förderprogramm "Digital jetzt" unterstützt finanziell Freiberuflicher wie Ärzte, um Digitalprojekte realisieren zu können. Dies kann eine Chance für Sie sein, denn das Budget wurde von 57 Millionen auf 114 Millionen erhöht. Das Programm vom Bund läuft seit September 2020 und gilt für Mittelständler (3 bis 499 Beschäftige) aus allen Branchen. Neu hinzu kam, dass sie sich jeweils zum 15. jeden Monats registrieren und einen Antrag stellen können. Die Vergabe der Fördergelder erfolgt über das Zufallsprinzip. 

Die Fördergelder müssen nicht zurückgezahlt werden. Des Weiteren muss das genehmigte Projekt innerhalb eines Jahres umgesetzt werden. Der Staat unterstützt Sie bei unterschiedlichen Investitionen digitaler Technologie wie z.B. Hard- und Software oder die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter in Digitalthemen. In einer Arztpraxis könnten dies Projekte sein, wie die Einführung der Videosprechstunde oder die Online-Terminbuchung. Doch Achtung, die Förderantrage gelten nicht für die Investition in Standardsoftware, Ersatz- oder Routine-Investitionen oder die Beschaffung der ersten IKT-Grundausstattung. 

 

Weitere Details finden Sie im Artikel der arzt-wirtschaft oder auf der Website zum Förderprogramm "Digital jetzt"

Quelle: https://www.arzt-wirtschaft.de/finanzen/praxisfinanzierung/chance-fuer-arztpraxen-staatliche-zuschuesse-fuer-digitalisierung-verdoppelt/

https://www.digitaljetzt-portal.de/

#praxismanagement #digitalePraxis #finanzierung #fördergelder #förderprogramm #digitalprojekte #arztpraxis #digitaljetzt

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Impfquote in Deutschland - ein aktueller Zwischenstand

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Seit Ende Dezember 2020 wird in Deutschland gegen COVID-19 geimpft.

Anfangs lief die Impfkampagne im internationalen Vergleich verhältnismäßig schleppend an. Doch das hat sich mittlerweile deutlich geändert.

 

Hier ein aktueller Blick auf die Zahlen in Deutschland (Stand 22.07.2021):

  • Momentan erhalten täglich rund 700.000 Menschen eine Spritze gegen Corona. 
  • Insgesamt wurden 87,9 Millionen Impfdosen verabreicht 

Impfquoten

  • 60,4% der Bevölkerung hat mindestens eine Impfung erhalten.
  • 48,0% der Menschen in Deutschland sind vollständig geimpft. 
  • Innerhalb Deutschlands variiert die Erstimpfungsquote zwischen knapp 70% in Bremen und rund 50% in Sachsen. 
  • Internationaler Spitzenreiter sind momentan die Vereinigten Arabischen Emirate mit 77,7% einfach und 68,4% vollständig geimpften Personen. 
  • In Europa liegt Großbritannien mit einer Quote von 68,3% einfach Geimpften und 53,6% vollständig Geimpften vorne.  

Quelle: https://impfdashboard.de/; https://www.handelsblatt.com/finanzen/impfquote-deutschland-so-hoch-ist-die-impfquote-aktuell-in-deutschland/26923748.html

#impfquote #corona #covid #schutzimpung #arztpraxis #deutschland 

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Gematik digital: Erste Erfahrungsberichte der ePA

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Am 28. Juli 2021 findet das nächste Online-Seminar "gematik digital" statt. Das Thema dieser Veranstaltung sind die Erfahrungsberichte der elektronischen Patientenakte (ePA). Ziel des Seminars ist, den Ärzten die Möglichkeit zu geben, Anwendungsfälle kennenzulernen und sich mit Experten auszutauschen. Ärzte teilen ihre bisherigen Erfahrungen und es werden Fragen der Patienten geklärt.  Außerdem sollen die weiteren Schritte im Ausbau der ePA erläutert werden.

Die gematik sieht die ePA als Herzstück der Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung. Mit ihr soll die Verbindung von Ärzten und Versicherten zueinander gestärkt werden. 

 

Save the date: Mittwoch, 28.07.2021 von 17 bis 18.30 Uhr

 

Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte hier an. 

 

 

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53433.php

#praxismanagement #digitalePraxis #arztpraxis #elektronischePatientenakte #gematik #onlineseminar #patientenbindung #networkingdoctors #austausch

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Schützen Sie sich vor Hackerangriffen!

Cyberangriffe - wie letzte Woche auf das Klinikum Wolfenbüttel - verdeutlichen einmal mehr, wie wichtig eine sichere Firewall und ein wirksamer Virenschutz sind!

 

Check Point Research zufolge erfährt die Gesundheitsbranche jeden Monat 187 Mio. Angriffe weltweit. Das sind etwa 498 Attacken im Monat pro Organisation.

 

Mit kostenlosen Antiviren-Programmen ist es gerade im Medizinwesen nicht getan! Nutzen Sie daher SOPHOS – ein Virenschutzprogramm speziell für Arztpraxen!

 

Letzte Woche hatten Hacker das IT-System des Klinikum Wolfenbüttel teilweise geknackt und mittels Schadsoftware gesperrt. Die Klinik musste die Internetverbindung kappen und sich zeitweise vom Rettungsdienst abmelden. Patientendaten wurden nach aktuellen Ermittlungen nicht gestohlen. Die Ermittlungen dauern an.

 

 

Quelle: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Hackerangriff-auf-das-Klinikum-Wolfenbuettel,hallonds67042.html; https://mednic.de/angriffe-auf-das-allgemeinwohl/16790

#itsicherheit #cyberangriff #virenschutz #antivirenprogramm #arztpraxis #patientendatenschutz

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Tipp der Woche: Chargen erfassen für COVID-19 Schutzimpfung

Bei Abrechnung der COVID-19-Schutzimpfung ist die Angabe der Chargennummer Pflicht.

EVA unterstützt die Eingabe der Chargennummer über eine Impfchargenverwaltung.

 

Die Impfchargenverwaltung wird über:

 

==>LAGERVW aufgerufen oder

 

alternativ über:

==> PRM

• 1. Praxisparameter

• 8. Verwaltung der Impfchargen

 

Es öffnet sich nun nachfolgende Übersicht in EVA.

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Es können beliebig viele Impfchargen erfasst und verwaltet werden. Eine Impfcharge definiert sich über die Bezeichnung, die Chargennummer, die Anzahl der Einzeldosen und das Datum des Impfbeginns. Diese Angaben sind Pflichtfelder. Die Chargennummer ist eindeutig und darf nur einmal in der Chargenliste auftreten.

 

Neben diesen Angaben können einer Impfcharge zusätzlich Abrechnungsziffern zugeordnet werden. Damit wird erreicht, dass bei Angabe einer bestimmten Abrechnungsziffer nur der dazu passende Impfstoff als Auswahl angeboten wird. Zur Zeit ist nur die Angabe einer Kassenziffer relevant, solange die Privatabrechnung bzw. Selektivvertragsabrechnung der COVID-19-Schutzimpfung ausgeschlossen ist.

 

 

Bei Abrechnung der vorgenannten COVID-19-Schutzimpfungsziffern wird die Eingabe einer Chargennummer verlangt.

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Bei Bestätigung der Chargenerfassung wird die zugehörige Charge zur Dokumentation angeboten:

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dipraxis- So sieht eine digtale Praxis aus

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Wie sieht eine digitalarbeitende Praxis aus? Das können Sie sich in der "dipraxis" in Dortmund live ansehen. Das Projekt der kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe entwickelte und baute einen Showroom, in welchem ausschließlich digitale Anwendungen zum Praxismanagement und- alltag genutzt werden. Tools wie Online-Terminbuchung, Videosprechstunde, Praxisverwaltungssysteme sollen die ambulante medizinische Versorgung vereinfachen. Solche Lösungen gibt bereits aktuell zu kaufen. 

In der "dipraxis" können Besucher vor Ort digitale Anwendungen testen und so einen ersten Eindruck gewinnen. Beim Besuch erhalten Sie ein Tablet und können so interaktiv durch die Ausstellung gehen. 

 

 

Diese Themen werden aktuell in der dipraxis behandelt:

  • Praxismanagement: Terminservice, IT-Sicherheit und Datenschutz
  • TI-Anwendungen: Notfalldatenmanagement (NFDM) und elektronischer Medikationsplan (eMP)
  • Behandlungsunterstützung: Anamnese und Dokumentation
  • E-Akten: elektronische Patientenakte (ePA) und elektronische Fallakte (eFA)
  • Telemedizin: Videosprechstunde und Telekonsil

Quelle: https://mednic.de/blick-in-die-digitale-praxis-zukunft/16766

#praxismanagement #digitalePraxis #praxisderzukunft #dortmund #dipraxis

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Kostenloses Marketingpaket zu termed und VIOMEDI bestellen

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Nutzen Sie die neuen, kostenlosen Werbemittel von unserem Partner zu termed und VIOMEDI und informieren Sie Ihre Patienten!

 

Bestellung des kostenlosen Marketingpakets direkt bei der Facharzt-Sofort-GmbH unter https://www.termed.de/contact

 

 

 


 

#arztpraxis #digitalisierung #onlinesprechstunde #videosprechstunde  #arztwahl #wartezimmer #patienteninfo

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Vergütung Bürgertests: Mit Registrierungsanfrage dennoch Vergütung

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Zum 1. August müssen Arztpraxen sich an die Corona-Warn-App anbinden, um eine Vergütung für Bürgertestungen zu erhalten. Falls dies bis zum 14. Juli noch nicht umgesetzt wurde, erhalten Sie dennoch vorläufig die Vergütung, vorausgesetzt ein Antrag zur Registrierung im Schnelltestportal wurde gestellt. 

 

Da die Zeitspanne für die Einrichtung der Anbindung knapp ist, setzte sich die KBV für eine Übergangslösung ein. Vorläufig reicht es auch, die Registrierungsanfrage als Nachweis vorzulegen. Um einen Bürgertest abrechnen zu können, muss nämlich ein Nachweis erfolgen. 

 

Das Schnelltestportal zur CWA wurde kostenfrei von T-Systems zur Verfügung gestellt. Außerdem hat T-Systems eine Hotline zur Hilfestellung bei der Registrierung und der Bedienung des Schnelltestportals organisiert. Die Hotline ist zu folgenden Zeiten erreichbar:

 

Montag bis Sonntag von 6 bis 20 Uhr

Tel. 0620 2274 3730

 

 


Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53387.php

#Corona #Bürgertest #Bürgertestvergütung #Vergütung #corona #coronawarnapp 

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Hinweise zur Bestellung der Impfstoffmenge

Die Bestellung für die erste Augustwoche (KW 31) muss bis Dienstag, 20. Juli bis 12 Uhr erfolgen.

 

Es wird Impfstoff von BioNTech/Pfizer, AstraZeneca und Johnson & Johnson geliefert. Es existieren keine Höchstbestellgrenzen mehr. 

 

Nach Eingang aller Bestellungen wird das BMG den Impfstoff bedarfsgerecht verteilen und voraussichtlich am 27. Juli Rückmeldung geben.  

 

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Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/praxen-erhalten-anfang-august-vakzine-von-biontech-astrazeneca-und-johnson-johnson/ 

#schutzimpfung #impfen #impfstoff #corona #covid #covid19 #biontech #comirnatry #astrazeneca #vaxzevria

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Online-Weiterbildung zur Lagerung von Impfstoffen

Wenn Impfstoffe nicht sachgemäß gelagert werden, kann sich das negativ auf die Wirksamkeit auswirken. Welche Dinge Sie bei der Kühlung beachten sollten, erfahren Sie in dem eLearning-Programm "KeepCoool" der Universität Bonn. Die Wissenschaftler des Instituts für Hausarztmedizin möchten den Praxen beim Impfmanagement helfen. Das Angebot richtet sich sowohl an Ärzte als auch Medizinische Fachangestellte und soll Basiswissen sowie Expertenwissen vermitteln. 

 

In fünf Modulen werden folgende Themen behandelt:

  • Temperatur
  • Kühlschrank
  • Lagerung
  • Zuständigkeiten
  • Monitoring

Jedes Modul dauert ca. 30 Minuten und ist kostenfrei. 

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Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53358.php

#elearning #weiterbildung #impfstoffe #lagerungimpfstoffe #keepcoool #institutfürhausarztmedizin #universitätBonn #impfmanagement #pandemie 

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Drei Patienteninformationen aktualisiert

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Die KBV hat zu folgenden drei Themen aktualisierte Patienteninformationen veröffentlicht: 

Auf jeweils zwei Seiten werden die wichtigsten Informationen zu den Krankheitsbildern in verständlicher Sprache vermittelt. Sie eignen sich daher ideal zur Weitergabe an Patienten und Angehörige. 


Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53234.php; https://www.patienten-information.de/kurzinformationen

#patienteninformation #diabetes #rheuma #fibromyalgie #krankheiteninformieren #patientenaufklärung

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Hinweise zur Bestellung der Impfstoffmenge - einmalige Bestellung für zwei Wochen

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Die Impfstoffbestellung nächste Woche hält  eine Besonderheit bereit: 

 

Am 13.07. mussten Arztpraxen einmalig für zwei Wochen Impfstoff bestellen. 

 

Grund dafür ist die geänderte, bedarfsorientierte Verteilung der Impfdosen durch den Bund. 

Zur Unterscheidung der Bestellungen vermerken Sie bitte die jeweilige Kalenderwoche (KW 29 oder 30) auf den Rezepten. 

 

Insgesamt werden für Kalenderwoche 29 rund zwei Millionen Impfdosen von BioNTech/Pfizer und AstraZenenca zur Verfügung stehen. Von Johnson & Johnson wird kein Impfstoff geliefert.

 


Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/arztpraxen-erhalten-rund-zwei-millionen-biontech-dosen/ 

 

 #corona #covid #impfstoff #schutzimpfung #arztpraxen #praxisalltag #mfa #arzt #bestellprozess

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Tipp der Woche: Erfassung und Abrechnung der COVID-19-Schutzimpfung

Zur Abrechnung der Schutzimpfung wurden folgende neu definierte Ziffern in den Gebührenkatalog aufgenommen:

 

 

Biontech / Pfizer

Moderna

Astra Zeneca

Johnson & Johnson

Erstimpfung

 

88331A

88332A

88333A

-

Abschlussimpfung

 

88331B

88332B

88333B

88334

Erstimpfung

(Indikation Pflegeheim)

88331G

88332G

88333G

-

Abschlussimpfung

(Indikation Pflegeheim)

88331H

88332H

88333H

88334I

Erstimpfung

(Berufliche Indikation)

88331V

88332V

88333V

-

Abschlussimpfung

(Berufliche Indikation)

88331W

88332W

88333W

88334Y

 

 

 

 

 

 

Der Wert der Ziffer beträgt 20,00 Euro. Bei Patienten im HZV muss zusätzlich ein KV-Schein angelegt werden, auf dem dann die Impfung gegenüber der KV abgerechnet wird.

 

Bei Privatpatienten als auch bei Patienten in Selektivverträgen werden ebenfalls diese Ziffern abgerechnet. Es ist dann ein Kassenschein anzulegen. Privatpatienten müssen mit dem Befehl ==>fall zusätzlich verdoppelt werden. Auf diesen verdoppelten Fall muss die gesetzliche Krankenkasse BAS (VKNr.: 48850) eingetragen und mit den Impfziffern entsprechend der KV gegenüber abgerechnet werden.

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Impfzertifikat: Veränderte Vergütung für nachträgliche Ausstellung

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Die Vergütung für das nachträgliche Ausstellen eines Impfzertifikats wurde in der aktuellen Corona-Impfverordnung verändert.

 

Für Patienten, die in einer anderen Praxis oder in einem Impfzentrum geimpft wurden, und nun die nachträgliche Ausstellung des Impfzertifikats in Ihrer Praxis wünschen, sind die Gebühren von 18 auf 6 Euro gesenkt worden.

Die Patienten müssen hierfür persönlich in der Praxis vorbeikommen. 

 

 

Für Patienten, die in der eigenen Praxis geimpft wurden, bleiben die Regelungen und Gebühren unverändert. 

 

https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/corona-impfung-aenderung-bei-verguetung-des-impfzertifikats/

#praxisalltag #arzt #mfa #praxisteam #vergütung #impfzertifikat #schutzimpfung #corona 

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Für Durchgangsärzte: Zwei neue Gebühren in Unfallversicherung

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Die gesetzliche Unfallversicherung enthält zwei neue Gebühren, die Durchgangsärzte ab dem 01. Juli abrechnen können. Folgende Neuerungen in der UV-GÖÄ ergeben sich: 

  • Erweiterung um Nummer 35 zur Beurteilung und Bewertung von Schnittbildern bzw. Röntgenbildern (Gebühr 12,07 Euro)
  • Anpassung der Nummer 379  zur Testung mit patienteneigenen Substanzen:  Nummer 379a für die Vorbereitung der Testsubstanz ohne spezifische Aufbereitung (5,60 Euro) und Nummer 379b mit spezifischer Aufbereitung (11,20 Euro)

 

 https://www.kbv.de/html/1150_53244.php

#praxisalltag #kbv #abrechnung #unfallversicherung #gebühren #durchgangsarzt

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Corona Bürgertests müssen an Corona-Warn-App angeschlossen werden

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Die neue Coronavirus-Testverordnung sieht vor, dass das Testergebnis und -zertifikat von Bürgertests ab dem 1. August an die Corona-Warn-App (CWA) übermittelt werden muss. Ansonsten werden die Bürgertests in Praxen nicht mehr vergütet. Diese Regelung gilt ausschließlich für die Bürgertestungen. Für alle anderen Tests ändert sich nichts. 

 

Um diese Vorgabe umsetzen zu können, ist eine kostenlose Registrierung auf dem CWA Schnelltestportal von der Firma T-Systems erforderlich. Wenn Sie bereits eine Software für das Testmanagement nutzen, entfällt die Registrierung. Klicken Sie auf den Button "Schnelltestpartner werden". Nachdem der Nutzungsvertrag bestätigt wurde, wird ein Account erstellt. 

 

Die Registrierung muss bis zum 14. Juli durchgeführt werden. Dieses Datum ist keine Ausschlussfrist. Bei einer späteren Registrierung kann nur nicht mehr garantiert werden, dass die Anbindung zum 1. August funktioniert. 

 

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53277.php

https://www.coronawarn.app/de/

#praxisalltag #arzt #mfa #praxisteam #praxissoftware #gematik #bürgertest #coronaschnelltest #coronawarnapp #testzertifikat

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Jetzt verfügbar: Mitschnitt "gematik digital"-Veranstaltung zur elektronischen Patientenakte

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Die Veranstaltung "gematik digital" wurde dieses Jahr virtuell ausgerichtet. Zum Auftakt am 18. Juni gab es einen Vortrag zur elektronischen Patientenakte. 

 

Dieser Mittschnitt ist nun als Youtube-Video abrufbar. 

 

Alle anderen Vorträge und Präsentationen aus der Veranstaltungsreihe finden Sie auf dem YouTube Kanal der gematik. 

 

Quelle: https://www.gematik.de/news/news/elektronische-patientenakte-fuer-versicherte-es-muss-ein-sehr-sehr-sicherer-raum-sein/

#praxisalltag #arzt #mfa #praxisteam #praxissoftware #gematik #gematikdigital #ePA #OnlineVortrag #elektronischePatientenakte

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Patientenleitlinie "Asthma" aktualisiert

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Die Nationale VersorgungsLeitlinie hat eine überarbeitete Form der Patientenleitlinie zum Thema "Asthma" veröffentlicht. Die Leitlinie ist in verständlicher Sprache und beinhaltet Empfehlungen zur Untersuchung und zur Behandlung von Asthma. Das Dokument soll Betroffene informieren und ihnen bei der Entscheidung helfen. 

 

Zusätzlich wird ein gekürztes zweiseitiges Informationsblatt sowie eine Version in leichter Sprache bereitgestellt. Außerdem ist das Handout in sechs Fremdsprachen verfügbar. 


Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53048.php

 

#patientenleitlinie #asthma #lungenerkrankung #krankheit #krankheiteninformieren #asthmabehandeln

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Wege zur Erhöhung der Patientenbindung

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"Zufriedene Kunden sind sichere Kunden, begeisterte Kunden werden nie wechseln." *

 

Dieses Zitat kann man nicht nur im Bereich des Marketings und Vertriebs anwenden. Genauso hat dieser Satz auch seine Richtigkeit im Bezug auf die Patientenbindung und Patientengewinnung in den Arztpraxen.

Bis ein Patient zu einem Arzt kommt, vergeht eine anstrengende und zeitaufwendige Reise: Der Patient muss von der geeigneten Praxis erfahren, er muss von der Kompetenz des Arztes überzeugt werden, einen Termin vereinbaren und neben dem Kennenlernen muss der Patient seinem Arzt seine Krankheitsgeschichte erläutern.

Die Maßnahmen, die der Arzt ergreifen muss um neue Patienten zu gewinnen, sind mit viel Zeit und Aufwand verbunden.

 

Welche Vorteile hat der Arzt von der Patientenbindung?

 

Für den Arzt ergeben sich verschiedene Vorteile von einer Patientenbindung:

  • höhere Qualität der Behandlung: Die Eigenheiten der Patienten und deren Symptome sind bekannt und dadurch kann besser auf eine Krankheit reagiert und entsprechende Schritte schneller eingeleitet werden.
  • richtige Medikation: Der Arzt kann bekannte Medikamentenunverträglichkeiten berücksichtigen und die Medikation ganzheitlich anpassen, um so den Genesungsprozess voranzutreiben.
  • Zeitersparnis: Durch den Wegfall der Annäherungsphase vom Arzt zum Patienten um eine Vertrauensbasis zu schaffen, können schnell Tests und Folgebehandlungen angeordnet werden. Damit können Behandlungszeiten verkürzt und die Überweisungen zu entsprechenden Ärzten beschleunigt werden.
  • Mund-zu-Mund-Propaganda: Wenn Patienten sich gut aufgehoben fühlen und mit der Leistung des Arztes zufrieden sind, dann sind sie gewillter eine Empfehlung an Freunde und Verwandte auszusprechen. Somit kann Geld für Marketing eingespart werden.

 

Welche Vorteile hat der Patient?

 

  • Erste zentrale Anlaufstelle: Der Patient kann sich bei jeder Frage bezüglich der Gesundheit vertrauensvoll an seinen Hausarzt wenden. Die Suche nach geeigneten und verfügbaren Ärzten entfällt somit. Ihr Hausarzt hat bspw. bei einem komplizierten Krankheitsverlauf immer den Überblick.
  • Steigerung der Therapietreue (Compliance): Der Patient bekommt durch eine starke Bindung zum Arzt ein Verständnis für die Abläufe im Gesundheitswesen, hat höhere Nachvollziehbarkeit für gewisse Prozeduren in den Praxen und steigert somit seine Kooperationsbereitschaft und die Motivation zur Mitarbeit.
  • Zeitersparnis: Der Patient kann durch gezielte Behandlung doppelte Facharztbesuche vermeiden. Ebenso kann die Redundanz der Tests vermieden werden. Somit spart der Patient wertvolle Zeit.

 

Wie bindet man den Patienten an sich?

 

Wie man den Patienten an seine Praxis bindet, erfahren Sie mit diesen 5 praktischen Tipps.

Laden Sie sich jetzt das Infoblatt herunter. 


Leitfaden "5 praktische Tipps die Patientenbindung zu erhöhen"

Dieser Leitfaden bietet Ihnen fünf wertvolle praktische Tipps, wie Sie Ihre Patienten an sich binden können. Die Tipps können Sie schnell und einfach umsetzen.

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Arzt  Arzthelferin / MFA  Sonstige 
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Quelle: https://www.franchiseportal.de/definition/kundenbindung-a-4929

 

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An alle EVA-Anwender: Kostenfreie Online-Seminare zum Impfzertifikat

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Liebe EVA-Anwender,

wir möchten Sie ganz herzlich zu unserem kostenfreien Online-Seminar zum COVID-19-Impfzertifikat einladen. 

 

In der Veranstaltung (Dauer ca. 60 Minuten) möchten wir Ihnen das gesamte Modul präsentieren und die Gelegenheit für Fragen, Anregungen und Diskussion geben. Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an EVA-Anfänger und -Fortgeschrittene und beinhaltet auch ein Handout. 

 

Das Online-Seminar findet an folgenden Terminen statt: 

  • Dienstag, den 13. Juli von 18 bis 19 Uhr
  • Freitag, den 16. Juli von 15 bis 16 Uhr
  • Mittwoch, den 21. Juli von 18 bis 19 Uhr

 

Das Seminar ist komplett kostenfrei und findet online über das Tool "Webex" statt. Vor der Veranstaltung erhalten Sie einen Teilnahmelink zugeschickt über die Sie die Veranstaltung aufrufen können (Sie müssen dafür kein extra Programm herunterladen). 

 

Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich an!

Verwenden Sie zur verbindlichen Anmeldung bitte unser Online-Formular! 

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Start der E-Rezept-Testphase in Berlin-Brandenburg

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat der Gematik für die E-Rezept-App die Freigabe erteilt und damit grünes Licht für den Start der Testphase gegeben.

 

Seit Anfang Juli wird das elektronische Rezept  in einer Modellregion in Berlin-Brandenburg auf Alltagstauglichkeit getestet. Ziel der Testphase ist es praktische Erkenntnisse zum Zusammenspiel zwischen, Ärzten, Apotheken, Krankenkassen und Versicherten zu sammeln und die Bekanntheit des E-Rezepts zu steigern. 

 

Die App ist bereits  jetzt in den App Stores von Apple Huawei verfügbar, und kann ab dem vierten Quartal 2021 genutzt  werden, bevor das E-Rezept ab 01.01.2022 für alle Verordnungen verpflichtend wird. 

https://mednic.de/bsi-gibt-gruenes-licht-e-rezept-testphase-gestartet/16643

 

#digitalisierung #rezept #erezept #gematik #telematikinfrastruktur #testphase #start

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Bestellverfahren für COVID-19-Impfstoffe wird ab 13. Juli umgestellt

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Ab Mitte Juli soll Corona-Impfstoff  bedarfsabhängig verteilt werden. 

 

Damit das BGM den Überblick behält, müssen die Bestellungen künftig jeweils zwei Wochen im Voraus geschehen. 

 

Für Sie als Arztpraxis bedeutet dies konkret:

  • Am kommenden Dienstag (13. Juli) müssen Sie einmalig für zwei Wochen Impfstoff bestellen (sowohl für KW 29, als auch für KW 30)
  • Zur Unterscheidung der Bestellungen vermerken Sie bitte jeweils die KW auf den Rezepten

Die wöchentliche Lieferung der Impfstoffe bleibt jedoch erhalten, genau wie die getrennte Bestellung nach Erst- und Zweitimpfungen. 

 


https://www.kbv.de/html/1150_53219.php

 

 #corona #covid #impfstoff #schutzimpfung #arztpraxen #praxisalltag #mfa #arzt

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Viele Corona-Sonderregelungen verlängert

Die Corona-Pandemie ist eine große Belastung für die Arztpraxen. Aus diesem Grund verlängerte der Gemeinsame Bundesausschuss viele der Corona-Sonderregelungen bis zum 30. September 2021

 

Folgende Sonderregelungen verlängern sich:

  • Telefon-AU
  • Vergütung der Videosprechstunde
  • Erstattung der Portokosten

Diese und weitere Corona-Sonderregelungen fasste die KBV in einer Übersicht zusammen. Hier können Sie sich informieren und einsehen, wie lange die Sonderregeln gelten. 

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Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52888.php

 

 #corona #covid #covid19 #sonderregelungen #kbv #abrechnung #telefon-au 

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Gynäkologinnen und Gynäkologen aufgepasst: Testanspruch zur Bestimmung des fetalen Rhesusfaktor seit Juli 2021

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Gynäkologinnen und Gynäkologen aufgepasst: Seit 01. Juli 2021 haben Schwangere mit negativem Rhesusfaktor D Anspruch, den Rhesusfaktor ihres ungeborenen Kindes bestimmen zu lassen.

 

Bisher hatten alle Rhesus-D-negativen Schwangeren eine Prophylaxe (in Form von Bluttransfusionen mit Anti-D-Immunglobulin) erhalten, um Komplikationen in der Schwangerschaft zu verhindern.

 

Die Testung des Blut der Mutter ermöglicht den gezielten Einsatz der Anti-D-Prophylaxe, schafft Sicherheit und hilft somit auch dem ungeborenen Kind. 

 

Die Leistung gehört ab sofort zur gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge für werdende Mütter mit negativem Rhesusfaktor D und ist im Online-Update in EVA enthalten. 

 

 

 

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53137.php

 

#schwangerschaft #schwanger #rhesusfaktor #pränataldignostik #rhesus #blut #bluttest #mutterschaft #vorsorge #prohylaxe #sicherheit

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Tipp der Woche: TI - Kartenleser funktioniert nicht mehr

abasoft Telematikinfrastruktur Praxissoftware Arztsoftware Kartenlesegerät TI Ingenico eGK Welches Kartenlesegerät soll ich für meine Arztpraxis kaufen? Konnektor Welche Kartenlesegeräte gibt es? Wo kaufe ich Kartenlesegerät?

 

Gehen Sie folgende Schritte zunächst nach und nach durch:

  • Schalten Sie bitte das Kartenlesegerät aus und warten 30 Sekunden, bevor Sie das Gerät neu starten
  • Sollte das Kartenlesegerät danach immer noch nicht funktionieren, dann starten Sie bitte den Konnektor neu
  • Sollten Sie beim Einlesen der Versichertenkarten eine Fehlermeldung erhalten, kann es sein, dass die Geräte der Telematik - Konnektor & Kartenleser - einen Neustart benötigen 

 

Gehen Sie dann bitte wie folgt vor:

  1. Neustart des Konnektors
    (Achtung: Der Neustart des Konnektors kann 10 Minuten dauern):
    Starten Sie bitte den Konnektor durch zweimaliges, schnelles Drücken des Ein/Aus-Knopfes hinten am Gerät neu. Warten Sie bis nur noch die Power LED leuchtet, dann ziehen Sie den Stromstecker heraus und stecken ihn nach ca. 20 Sekunden wieder ein. Der Konnektor fährt nun automatisch hoch.

  2. Neustart des Kartenlesers
    (Achtung: Der Kartenleser, in dem sich die SMC-B-Karte/Praxisausweis befindet):
    Schalten Sie dann bitte das Kartenlesegerät, in dem sich die SMC-B befindet, aus. Drücken Sie dazu den roten Knopf so lange, bis das Display aus ist. Ziehen Sie dann bitte kurz den Netzsteckers heraus, warten fünf Sekunden und stecken den Netzstecker wieder hinein. Halten Sie die grüne Taste gedrückt, bis das Display wieder leuchtet.

  3. Nach dem Neustart des Konnektors ertönt beim ersten Einlesen einer eGK an dem Orga 6141 ein „Störgeräusch“, um Sie auf die SMC-B PIN-Eingabe aufmerksam zu machen. Dies soll verhindern, dass der SMC-B PIN mitgehört werden kann. Geben Sie nun den SMC-B PIN ein und bestätigen Sie diesen. Sollte die Eingabe des SMC-B PIN zu lange dauern, müssen Sie die eGK nochmals kurz herausziehen, wieder in den Slot einstecken und nochmals einlesen. Auf dem Bildschirm sollte nun der eingelesene Patientenname erscheinen.

Alle Dienste (z. B. das Einlesen der Karte, KV Safenet und KV Connect), die mit dem Konnektor in Zusammenhang stehen, sollten nun wieder funktionieren.

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Neue Patienteninformationen in leichter Sprache zur Koronare Herzkrankeit (KHK) verfügbar

Das Ärztliche Zentrum für Qualität (ÄZQ) in der Medizin hat drei neue Patienteninformationen zur Koronaren Herzkrankheit (KHK) in leichter Sprache entwickelt. 

 

Die Informationsblätter geben verständlich (in kurzen Sätzen und nur wenigen Fremdwörtern) und wissenschaftlich fundiert Auskunft zu 

Weitere Informationen und auch zu Patienteninformationsblättern anderer Krankheitsbilder in Leichter Sprache erhalten Sie bei der KBV oder unter patienten-information.de.

Koronare Herzkrankheit, Patienteninformation, Leichte Sprache, Verständlichkeit, Patientenaufklärung

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53039.php

 

#patienteninformation #leichtesprache #kbv #koronareherzkrankheit #khk #koronareherzerkrankung

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Für impfende Ärzte: Erneute Patienteneinwilligung bei heterologen Impfserien nötig

Als Ergänzung zur STIKO-Empfehlung bezüglich Serien mit dem Impfstoff von AstraZeneca möchten wir Sie diesbezüglich über einen wichtigen Fakt bei der Patientenaufklärung informieren: 

 

Entscheidet sich ein Patient für eine heterologe Impfserie, muss er erneut aufgeklärt werden und seine Einwilligung geben. Die ursprüngliche Aufklärung und Einwilligung galt nur für die homologe Impfserie. 

 

Möchte ein Patient entgegen der STIKO-Empfehlung an der homologen Impfserie mit dem Wirkstoff von AstraZeneca festhalten, muss er über den voraussichtlichen geringeren Impfschutz aufgeklärt, und dies ebenfalls dokumentiert werden. 

Stiko homologe heterologe Impfserie Einverständniserklärung Patientenaufklärung Arztpraxis  Moderna BionTec AstraZeneca Covid Schutzimpfung

Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/mit-vaxzevriar-begonnene-impfserien-mit-mrna-impfstoff-abschliessen/

 

#impfung #covid #vaxzevria #astrazeneca #impfserie #patientenaufklärung #einwilligung #praxisalltag #dokumentation #impfschutz

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Wir sind am 7. Juli nur eingeschränkt erreichbar

Liebe Anwenderinnen und Anwender,

 

aufgrund eines Provider-Wechsels sind wir für Sie am Mittwoch, den 07. Juli 2021, nur eingeschränkt telefonisch erreichbar. Dies betrifft auch unser Fax-Postfach

 

Bitte setzen Sie sich an diesem Tag vorrangig per Mail mit uns in Verbindung. 

Wir werden Sie so schnell wie möglich kontaktieren.

 

 

Wir wünschen Ihnen einen guten Wochenstart

Ihr abasoft-Team

 

 


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Reaktionen zur STIKO-Mitteilung bezüglich homologen Impfschema von AstraZeneca

Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) folgt der gestern veröffentlichten Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zum heterogenen Impfschema mit dem Impfstoff von AstraZeneca. 

 

Menschen, die als Erstimpfung den Wirkstoff von AstraZeneca erhalten haben, sollen laut GMK-Beschluss "baldmöglichst" eine Zweitimpfung mit einem mRNA-Wirkstoff von BioNTeC oder Moderna erhalten. 

Beide Gremien begründen ihre Entscheidungen mit einer besseren Wirksamkeit und den kürzeren Abstand von vier statt sechs Wochen zwischen Erst- und Zweitimpfung bei einer Kombination der Vakzine. 

 

KBV-Vorstand Andreas Gassen kritisiert die Kurzfristigkeit der Entscheidung und befürchtet einen erneuten Ansturm auf Arztpraxen. Gleichzeitig fordert er eine rasche sowie ausreichende Versorgung der Ärztinnen und Ärzte mit mRNA-Wirkstoff. 

 

Stiko homologe heterologe Impfserie Moderna BionTec AstraZeneca KBV Covid Schutzimpfung

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53205.php

 

#schutzimpfung #impfen #impfstoff #corona #covid #covid19 #biontech #comirnatry #astrazeneca #vaxzevria #moderna #stiko 

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Vergütung der Genesenenzertifikate wurde festgelegt

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Ab sofort (1.Juli) können alle Ärzte auch nachträglich für COVID-19-Genesene ausstellen. Es wurden auch neue Regelungen für die Schnelltests festgelegt.

 

Ärzte erhalten für die Ausstellung eines Genesenenzertifikats, wenn es direkt aus EVA erstellt wird, 2 Euro je Zertifikat. Wenn Sie die aufwendigere Webanwendung des Robert Koch-Instituts verwenden, erhalten Sie 6 Euro pro Zertifikat.

 

Die Erstellung des COVID-Impfzertifikat und Genesenenzertifikats ist in EVA möglich. Setzen Sie sich hierfür bitte mit uns unter info@abasoft.de in Verbindung.

 

Durch die neue Testverordnung wir auch die Vergütung von Tests verringert. Ab sofort erhalten die Einrichtungen pro Test nur noch 8Euro. Die Sachkostenerstattung beläuft sich auf 3,50Euro.

 

Neu ergänzt wurde die Testung mittels überwachter Antigen-Selbsttests zur Eigenanwendung. Hier erhalten die Praxen eine Vergütung von 5 Euro pro Testung. Praxen nutzen für die Abrechnung eine neue Pseudo-GOP. Die Sachkosten werden ebenfalls mit einer Pseudo-GOP und einer Pauschale von 3,50 Euro je Test erstattet.

 

Die Übersicht zu den Abrechnungsziffern erhalten direkt bei der KBV.

#genesen #zertifikat #impfzertifikat #genesenenzertifikat #covid19 #covid #praxisalltag😷 #abrechnunsgziffern #ziffern #abrechnung #praxismanagement #arzt #Arztpraxen #arzthelfer #impfen #impfung #digitalisierung #digital

 

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53109.php

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Hinweise zur Bestellung der Impfstoffmenge

Auch in der Woche vom 12 Juli bis 18. Juli bleibt der Impfstoff weiterhin knapp. Für Impfstoff-Bestellungen von Erst- und Zweitimpfungen gibt es keine Obergrenzen. Die Bestellung für KW 28 muss bis Dienstag, 6. Juli bis 12 Uhr erfolgen.

 

Der Bund stellt folgende Mengen insgesamt bereit:

  • BioNTech/Pfizer: 2,5 Mio. Dosen 
  • AstraZeneca: 800.000 Dosen 
  • Johnson & Johnson: 100.000 Dosen 

Zweitimpfungen müssen weiterhin über ein separates Rezept erfolgen. Darauf muss die Anzahl der Dosen angegeben werden, die Sie in der Woche vom 12. Juli bis 18. Juli benötigen, um Patienten zum zweiten Mal zu impfen. 

 

Nach aktuellem Stand soll der Impfstoff von Moderna ab August für die Arztpraxen verfügbar sein.

 

 

Zum 1. Juli ändert sich das Institutionskennzeichen (IK) für den Kostenträger. Auf den Bestellrezepten ist dann das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) mit dem IK 103609999 anzugeben. Das neue IK wird mit dem neuen EVA-Update ausgeliefert.

corona praxissoftware covid covid19 praxisprogramm praxisverwaltungssoftware programm arzt Arztsoftware coronaimpfung impfen impfungen vaccine johnson johnson moderna biontech impfmengen impfstoffdosen

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53189.php

 

#schutzimpfung #impfen #impfstoff #corona #covid #covid19 #biontech #comirnatry #astrazeneca #vaxzevria #johnson #janssen #moderna #staysafe 

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Fragen und Antworten zum Start der elektronischen Patientenakte (ePA) ab 01.07.2021

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Am 01. Juli 2021 ist die elektronische Patientenakte (ePA) an den Start gegangen.

Mit dem Startschuss sind niedergelassene Ärzte verpflichtet, ab sofort die elektronische Patientenakte zu befüllen, wenn ihre Patienten dies wünschen.

 

Wie bei allen Neueinführungen stellen sich zu Beginn eine Menge Fragen, wie z. B. 

  • Mit welchen Sanktionen muss ich rechnen, wenn ich die ePA noch nicht nutze?
  • Wer genau befüllt die ePA?
  • Muss ich ein schriftliches Einverständnis des Patienten zum Befüllen der ePA einholen?

Auf der Website arzt-wirtschaft.de finden Sie eine nützliche Zusammenstellung der wichtigsten Antworten auf diese und andere Fragen für Ihren Praxisalltag!

 

 

 

 

Quelle: https://www.arzt-wirtschaft.de/praxis/praxisfuehrung/start-der-elektronischen-patientenakte-am-1-juli-was-aerzte-und-aerztinnen-jetzt-wissen-muessen/

 

#ePA #praxisalltag #elektronischePatientenakte #arzt #mfa #praxisteam #digital #digitalisierung #faq #fragen #antworten

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Einladung zum Stammtisch in Stuttgart

Ärzte Praxisverwaltung Praxissoftware EVA Austausch Stammtisch Stuttgart

EVA-Kunden, - Interessierte, Ärzte als auch MFA laden wir am am 14. Juli 2021 um 14Uhr in unsere Partner-Praxis Dres. med. Pablo und Andrea Pujol in Stuttgart zum Stammtisch ein.

 

Mit der Veranstaltung möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich regional zu vernetzen, auszutauschen und mit uns noch näher in Kontakt zu treten. Der Stammtisch ist für Sie komplett kostenfrei.   

 

 

Folgende Themenschwerpunkte stehen auf der Agenda:

  • Neues aus dem Update
  • Vorstellung der neuen TI-Module (in EVA)
  • Impfmanagement mit EVA
  • Fallwertsteigerung mit PAL
  • Vorstellung neuer Programmteile
  • Cyber-Security in der Arztpraxis
  • Ausblick auf weitere TI-Module
  • Entwicklungsplanung bei abasoft
  • Fragen und Anregungen 

 

Fragen, Anregungen und Diskussionen ihrerseits sind dabei ausdrücklich erwünscht. Natürlich werden Sie in der Zeit auch von uns verpflegt.

 

Die Veranstaltung richtet sich dabei gleichermaßen an EVA-Anfänger, -Fortgeschrittene als auch -Interessierte. Aufgrund der aktuellen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen sind die Teilnehmer stark begrenzt. Pro Praxis können deshalb maximal zwei Personen teilnehmen.

 

Sollten Sie an einer Teilnahme interessiert sein, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung über unser Online-Formular.

>>> Zum Online-Formular

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Zweitmeinung via Videosprechstunde für fünf neue Indikationen möglich

Ärzte Praxisverwaltung Praxissoftware Covid-19 Long-Covid-19 Post-Covid-19 Wirtschaftlichkeitsprüfung Heilmittelverordnung Versorgungsbedarf

 

Seit dem 1. Juli 2021 ist es möglich Zweitmeinungen per Videosprechstunde abzurechnen. Zuvor erfolgte die Zweitmeinung im persönlichen Gespräch in der Arztpraxis. Videosprechstunden zu Zweitmeinungen werden wie reguläre Videosprechstunden abgerechnet.  

Der Gemeinsame Bundesausschuss hatte im März das Zweitmeinungsverfahren um fünf neue Indikationen erweitert:

  • Gebärmutterentfernungen
  • Mandeloperationen
  • Schulterarthroskopien
  • Implantationen von Knieendoprothesen
  • Amputationen beim diabetischen Fuß

 

#praxisalltag #arzt #mfa #praxisteam #praxissoftware #zweitmeinung #abrechnung #videosprechstunde #indikationen

 

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_53076.php

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Corona-Impfzertifikat in EVA verfügbar

Das Covid-Impfzertifikat ist nun in EVA verfügbar. Wenn Sie das Modul nutzen möchten, senden Sie bitte eine Email an info@abasoft.de. 

#praxisalltag #arzt #mfa #praxisteam #praxissoftware #corona #schutzimpfung #impfzertifikat #verwaltung #covidimpfung

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Start HzV-Verträge zum 1. Juli

abasoft  Praxissoftware Arztsoftware HzV Vertrag AOK Baden-Würrtemberg Pneumologie BKK Bosch Baden-Württemberg ärzte

Zum 01.07.2021 starten die Facharztverträge Pneumologie AOK Ba­den-Württemberg und Pneumologie BKK Bosch Baden-Württem­berg.

 

Bitte wenden Sie sich zur Bestellung der beiden HzV-Verträge an unse­ren Vertrieb unter vertrieb@abasoft.de oder unter 07141-14 12 140.

 

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Geplanter Sanktionierung entgehen

Ärzte Praxisverwaltung Praxissoftware EVA ePa elektronische Patientenakte Gesetze Sanktion Bestellung bis 1. Juli

Bis zum 1. Juli 2021 sind alle Ärzte gesetzlich dazu verpflichtet die notwendige Ausstattung vorzuhalten, um Daten über die TI in die ePA zu übertragen und auslesen zu können.

 

Um der geplanten 1%-Sanktionierung zu entgehen, müssen Sie bis morgen folgende Komponenten bestellt haben:

- TI-Anbindung

- e-Health Konnektor Upgrade

- ePA-Modul im PVS

- Für die Nutzung der ePA ist ein eHBA G2 notwendig

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Tipp der Woche: QC-Code (Ziffern-Code) für den Barthel-Index

Nach der Erstellung einer Barthel-Index-Dokumentation kann optional ein QC-Code abgerechnet werden. Dieser QC-Code wird an folgender Stelle eingegeben:

 

EVA Praxissoftware abasoft Praxisverwaltung QC-Code Ärzte MFA Wie erstelle ich in EVA einen QC-Code Ziffern-Code Gebührenordnung

Um diesen anzulegen, geht man wie folgt vor:

 

==> QC

1. Eingabe/Korrektur

 

Code: hier wird ein Kürzel für den gewünschten Code angelegt
Im Bild links sehen Sie ein Beispiel.

<CR>

 

nun werden die gewünschte(n) Ziffer(n) in der/den Gebührenordnung(en) eingetragen.

EVA Praxissoftware abasoft Praxisverwaltung QC-Code Ärzte MFA Wie erstelle ich in EVA einen QC-Code Ziffern-Code Gebührenordnung

Selbstverständlich können auf diese Weise beliebige QC-Codes, nicht nur für den Barthel-Index, angelegt werden.

 

Um den QC-Code mit der Erstellung des Barthel-Index zu verknüpfen, geht man wie folgt vor:

 

==> PRM

> 8. Externe Programme

> 25. Barthel-Index

> 2. Q-Codes (Abrechnung)

 

Dort trägt man die Bezeichnung des QC-Codes, im Beispiel „BI“ ein. 

EVA Praxissoftware abasoft Praxisverwaltung QC-Code Ärzte MFA Wie erstelle ich in EVA einen QC-Code Ziffern-Code Gebührenordnung
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Jetzt ePA bestellen und Sanktionierung entgehen!

ePA elektronische Patientenakte TI-Fachmodule Fachmodule TI Telematikanwendungen Telematik Anwendungen
ePA elektronische Patientenakte TI-Fachmodule Fachmodule TI Telematikanwendungen Telematik Anwendungen

Mit der elektronischen Patientenakte (ePA) ist nun ein weiteres TI-Fachmodul in EVA verfügbar.

 

Die ePA (elektronische Patientenakte) ist ein digitaler Speicher von gesundheitsrelevanten Informationen, der es Patienten ermöglicht, diese schnell und sicher mit allen seinen behandelnden Ärzten zu teilen. 

Dies war bisher so nicht möglich, da diese Informationen meist nur lokal bei den verschiedenen Praxen und Krankenhäusern hinterlegt waren.

 

Folgende Informationen können in der ePA hinterlegt werden:

Befunde › Diagnosen › Therapiemaßnahmen › Behandlungsberichte › Medikationsplan › Notfalldatensatz

 

Ab 2022: Impfpass › Mutterpass › Kinder-Untersuchungsheft ›  Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung › Rezepte & u. v. m. 

 

Wie funktioniert das?

Behandelnde Ärzte haben auf Wunsch des Patienten die Pflicht diese Informationen in die ePA abzulegen. Bis zum 1. Juli 2021 sind alle Ärzte gesetzlich dazu verpflichtet die notwendige Ausstattung vorzuhalten, um Daten über die TI in die ePA zu übertragen und auslesen zu können. Das bedeutet: 

Um der geplanten 1%-Sanktionierung zu entgehen, müssen die zur Nutzung benötigten Komponenten bestellt sein. 

Da es derzeit an verschiedenen Stellen zu Verzögerungen kommt, ist es ausreichend die dafür notwendigen Komponenten bestellt bzw. beauftragt zu haben.

 

Voraussetzung zur Nutzung:

  • TI-Anbindung
  • e-Health Konnektor Upgrade (Zum Bestellformular)
  • ePA-Modul im PVS
    (199,-€* einmalige Lizenzkosten & 12,50€* mtl. Wartungsgebühr)
  • Für die Nutzung der ePA ist ein eHBA G2* notwendig

 

* Alle Preise sind Nettopreise zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer. 
Für die Nutzung der Fachdienste benötigen Sie einen Heilberufsausweis (eHBA). Diesen erhalten Sie hier.

Bestellung:

Download
Bestellformular ePA
Bestellformular_ePA_V1_25_06_2021.pdf
Adobe Acrobat Dokument 120.0 KB
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Hotline ist länger für Sie da!

Ärzte Praxisverwaltung Praxissoftware IT Arzthelferin MFA Support Hilfe bei EVA Telefonzeiten Anrufzeiten Hotline länger erreichbar Juni
Unsere Support Hotline ist am 30. Juni länger für Sie da. Sie können uns bis 19 Uhr anrufen. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können.
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Tipp der Woche: Fax an abasoft

Arzt Arztpraxis Praxisverwaltung Software für Ärzte Fax Kontakt abasoft

 

Immer wieder erreichen uns kommentarlose Faxe. Damit wir Ihnen schnell weiterhelfen können, bitten wir darum, das Fax um Ihr Anliegen zu ergänzen. Dies ist auch notwendig, um es der richtigen Abteilung zuweisen zu können.

 

Vielen Dank!

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Ab 1. Juli besonderer Verordnungsbedarf für Post-COVID-19-Syndrom

Ärzte Praxisverwaltung Praxissoftware Covid-19 Long-Covid-19 Post-Covid-19 Wirtschaftlichkeitsprüfung Heilmittelverordnung Versorgungsbedarf

Für Post-COVID-19 Patienten gilt ab 1. Juli ein besonderer Verordnungsbedarf. Verschreiben Sie diesen Patienten aufgrund Ihrer Corona-Infektion Ergo- oder Physiotherapie, belasten diese Verordnungskosten ihr Budget nicht bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung. 

Zum 1. Juli wird dieser besondere Verordnungsbedarf in die Diagnoseliste aufgenommen. Die Entscheidung traf die KBV und der GKV-Spitzenverband, weil ein hoher Versorgungsbedarf für Long-COVID-19-Patienten zu erwarten ist. 

Eine Auflistung von Fällen können Sie auf der Website der KBV nachlesen. 

 

Wie für alle besonderen Versorgungsbedarfe kann von der Höchstverordnungsmenge je Verordnung abgewichen werden und die Anzahl der Behandlungseinheiten auf eine Behandlungsdauer von bis zu 12 Wochen angepasst werden. Somit muss für diese Diagnose die orientierende Behandlungsmenge des Heilmittelkatalogs nicht berücksichtigt werden.

Die KBV stellt Ihnen hierzu ein Servicedokument zur Verfügung, in welchem die Diagnoselisten zum langfristigen Heilmittelbedarf und besonderen Verordnungsbedarf aufgelistet sind. 

#praxisalltag #arzt #mfa #praxisteam #praxissoftware #Heilmittelverordnung #langcovid #postcovid #besonderversorgungsbedarf #wirtschaftsprüfung

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Aktualisierte Broschüre zur Pandemieplanung in der Arztpraxis

Arzt Arztpraxis Praxisverwaltung Software für Ärzte KBV BW RKI Pandemieplanung Broschüre Umgang mit Corona Hygienemaßnahmen

Im Oktober 2021 erschien bereits die erste Informationsbroschüre zur Pandemieplanung in der Arztpraxis. Die Broschüre liefert Informationen zu den festgelegten Hygienemaßnahmen und zur Pandemieplanung in der Praxis. Zusätzlich finden Sie Checklisten und Vorlagen, die Sie auch individuell an Ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. 
Die neue Ausgabe wurde um die Themen Impfen und Schnell- und Selbsttests ergänzt. Die Broschüre können Sie sich kostenfrei auf der Seite der KBV BW herunterladen. 

 

Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/broschuere-pandemieplanung-in-der-arztpraxis-neuauflage/

Bildquelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/broschuere-pandemieplanung-in-der-arztpraxis-neuauflage/

 

#praxisalltag #arzt #mfa #praxisteam #praxissoftware #impfen #rki #praxisverwaltung #IT #pandemieplanung #hygienemaßnahmen #schnelltests

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Tipp der Woche: HZV/FAV- Übersicht über HZV/FAV- Listen

Wenn Sie eine Übersicht haben möchten, welcher Patient im HZV/FAV eingeschrieben ist oder eingeschrieben werden kann. Oder was hier noch sehr wichtig ist, ob Ihre Teilnahmeerklärungen, die Sie erstellt haben, erfolgreich an den HÄVG- Kern gesendet worden sind. Das alles können Sie mit nur einem Befehl einsehen.

 

==> Pat. 0 aufrufen (Das kein Pat. aufgerufen ist) - HZV eingeben [Enter] (siehe Bild 1, oben).

  • Punkt 1- 4, sehen Sie alle Pat., die aktiviert, beantragt oder beendet sind.
  • Punkt 5, sehen Sie alle Pat., die noch eingeschrieben werden könnten.
  • Punkt 7- 9, sehen Sie alle Teilnahmeerklärungen, die erzeugt, gedruckt oder fehlerhaft sind.

Hier interessiert uns vor allem Punkt 8.
 

Punkt 8:

 

Hier können Sie, wenn Sie einen Patienten anwählen, entscheiden, ob Sie diesen einzeln versenden möchten. Das wäre der Punkt „Senden“ oder aber „Alle Senden“ (siehe Bild 2, unten). Hier landen die Patienten, welche die Teilnahmeerklärungen nicht erfolgreich an den HÄVG- Kern übermittelt worden sind. 

Ärzte Praxisverwaltung Praxissoftware IT Arzthelferin MFA Übersicht HZV/FAV Listen EVA
Ärzte Praxisverwaltung Praxissoftware IT Arzthelferin MFA Übersicht HZV/FAV Listen EVA
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MediVerbund bietet großes Fortbildungsangebot

Der Ärzteverbund MediVerbund bietet spannende Fortbildungen und Veranstaltungen für Sie und Ihr Praxisteam an. Je nach Schulung sind diese kostenfrei oder kostenpflichtig und finden online oder in Präsenz statt. Auch können Nicht-Mitglieder das Angebot nutzen. Werfen Sie einen Blick auf das Angebot und buchen Sie gleich eine Fortbildung für Ihre MFA. 

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Impfzertifikat in EVA verfügbar

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Das Impfzertifikat wird ab 01.07 spätestens zum 12.07 in EVA möglich sein. Für die Zwischenzeit ist es möglich, dass man ein Impfzertifikat über den Impfzertifikatsservice des RKI erstellt. Dieser Service steht wohl ab Ende der Woche zur Verfügung. Die Praxen erhalten dann wohl Zugangsdaten von Ihrer KV oder von Ihrem IT-Dienstleister. Des Weiteren teilte uns das RKI mit, dass wir im Laufe der Woche weitere Informationen erhalten werden. 

 

Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/medizinisch-medizin-forschung-wissenschaft-5863303/

 

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Mitschnitt "gematik digital"-Veranstaltung zur elektronischen Patientenakte

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Dieses Jahr wurde die Veranstaltung "gematik digital" virtuell ausgerichtet. Zum Auftakt gab es einen Vortrag zur elektronischen Patientenakte. Diesen Mitschnitt können Sie sich online anschauen. Alle anderen Vorträge und Präsentationen aus der Veranstaltungsreihe finden Sie auf dem YouTube Kanal der gematik. 

 

Quelle: https://www.gematik.de/news/news/epa-zum-anschauen/

Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/person-hande-frau-schreibtisch-4145190/

 

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Hinweise zur Bestellung der Impfstoffmenge

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In der Woche vom 21. Juni bis 27. Juni erhalten die Arztpraxen über drei Millionen Impfdosen.

 

Bestellmenge pro Arzt für den Zeitraum 21. - 27. Juni:

  • BioNTech/Pfizer max. 30 Dosen (5 Vials)
  • AstraZeneca max. 20 Dosen (2 Vials) 

Vom Impfstoff Johnson & Johnson sind keine Dosen für die Arztpraxen vorgesehen. Da aktuell Impfstoffdosen knapp sind und Zweitimpfungen ausstehen, kann es sein, dass Sie weniger Impfdosen für Erstimpfungen erhalten als Sie bestellt hatten.

 

Für Zweitimpfungen gibt es auch keine Obergrenzen.

 

Ihre Bestellung können Sie bis Dienstag, den 15. Juni bis 12 Uhr tätigen. 


Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52763.php

 

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Stressige Zeiten in der Praxis - Wie Sie ihr Praxisteam gut führen

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Die Corona Pandemie fordert insbesondere vom medizinischen Personal einen großen Einsatz und es entstehen schnell stressige Situationen. Ihre Mitarbeiter fühlen sich womöglich energielos, sind gereizt und können ihre Aufgaben nur schleppend abarbeiten, weil sie unter dem großen Berg an Arbeit den Überblick verlieren. Das kann dazu führen, dass sie frustriert sind und im schlimmsten Fall langfristige physische Belastungen mit sich tragen. Doch wie können Sie den Druck in stressigen Zeiten rausnehmen?

 

 

 

Was ist denn Mitarbeiterführung?

Unter Mitarbeiterführung versteht man die Fähigkeit ein Team oder eine Gruppe anzuleiten und ihr Verhalten positiv zu beeinflussen. Der Vorgesetzte steuert die Gruppe, indem er Aufgaben delegiert, die Mitarbeiter motiviert und mit ihnen im Dialog steht. Neben fachlichem Know-how sollte eine Führungskraft soziale Kompetenzen mitbringen. Bei Mitarbeiterführung geht es nicht darum, ihre Angestellten zu kontrollieren oder ihnen Dinge vorzuschreiben, sondern vielmehr darum sie zu unterstützen und zu fördern.

 

Immer ein offenes Ohr haben

In einem gut funktionierenden Team ist Kommunikation das A und O. Gerade Sie als Praxisinhaber sollten hier in die Offensive gehen und den Austausch mit ihren Mitarbeitern pflegen. Denn das Team sollte sowohl auf zwischenmenschlicher oder auch sozialer Ebene geführt werden. Erkundigen Sie sich, wie es Ihren Mitarbeitern geht, wie diese mit den Aufgaben vorankommen und ob es Schwierigkeiten gibt? Dadurch können Sie eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen und ihr Mitarbeiter ist bereit auch Probleme offen mit Ihnen zu besprechen. Durch den regelmäßigen Austausch nehmen Sie mögliche Stress Symptome ihrer Mitarbeiter früher wahr, erkennen mögliche Zwischentöne und können sofort darauf reagieren.

 

Seien Sie die Ruhe in Person

Gerade in stressigen Situationen brauchen ihre Mitarbeiter einen Ruhepol. Sie sollten diese Rolle übernehmen und eine gewisse Gelassenheit ausstrahlen. Denn Stress färbt ab. Wenn vor allem ihre Mitarbeiter bereits unentspannt sind und diese zusätzlich ihre nervöse Stimmung aufnehmen, steigt das Level nochmal immens. Gehen Sie mit einem guten Beispiel voran und zeigen, dass Sie als Führungskraft alles im Griff haben und es keine Gründe gibt, in Stress zu verfallen.

 

Ade Multitasking – Vermeiden Sie Ablenkung

Ein Rezept und eine Überweisung drucken und gleichzeitig mit einem Patienten am Telefon einen Termin vereinbaren? Kommt Ihnen diese Situation bei Ihren MFAs bekannt vor? Noch immer hält sich der Mythos, dass wir Menschen Multitasking fähig sind und an mehreren Aufgaben gleichzeitig arbeiten können. Doch dieser Mythos ist schon lange überholt. An verschiedenen Dingen gleichzeitig arbeiten, strengt das menschliche Gehirn sehr an. Am Ende springt man nur ineffizient zwischen seinen Aufgaben hin und her, wird nur langsam fertig und der Frust steigt. Sie können dem entgegenwirken. Erinnern Sie ihre MFAs immer wieder daran erinnern, dass sie sich auf eine Sache konzentrieren sollen. Schaffen Sie Möglichkeiten, dass ihre Mitarbeiter ungestört arbeiten können.

 

Individuell fördern und motivieren

Stress entsteht nicht nur durch zu viele Aufgaben oder Arbeit, sondern beginnt auch oft beim Mitarbeiter selbst. Selbstzweifel oder auch der Glaube, man würde keinen positiven Beitrag für die Arbeit leisten, schüren innerlich Stress. Aus diesem Grund sollten Sie als Führungskraft jeden Einzelnen ins Team aktiv einbinden. Loben Sie Ihre Mitarbeiter bei erfolgreich erledigten Aufgaben und feiern sie gemeinsam Erfolge in ihrem Team. Dadurch fühlt sich ihr Mitarbeiter in seinem eigenen Können bestärkt und ist dementsprechend leistungsbereiter. Eigene Ideen einbringen zu dürfen, ist für die Mitarbeiter auch ein Zeichen akzeptiert und wertgeschätzt zu werden. Genau diese Wertschätzung führt zur Bestleistung. Machen Sie ihrem Mitarbeiter auch keine Vorgaben, wie er eine Aufgabe auszuführen hat. Die Arbeitsweise sollte ein Mitarbeiter selbst wählen dürfen. Kontrolle ist gut-Vertrauen ist besser.

 

Ruhephasen fördern

Nach erledigter Arbeit darf man sich Zeit zum entspannen nehmen. Besonders in stressigen Zeiten sollten ihre Mitarbeiter auch nach Feierabend sich ausruhen und so neue Energie sammeln. Gehen auch Sie wieder mit gutem Beispiel voran und erinnern Ihre Mitarbeiter daran, sich Ruhephasen zu nehmen. Organisieren Sie für Ihre Mitarbeiter Entspannungs- oder Meditationskurse, die sie besuchen können. Machen Sie ihre Mitarbeiter darauf aufmerksam, wie wichtig bildschirmfreie Zeiten nach Feierabend sind. Der ständige Blick aufs Smartphone füttert unser Gehirn mit vielen neuen Informationen und Reizen, die erstmal verarbeitet werden müssen. Tatsächlich abschalten tun wir auf diese Weise nicht. Außerdem sollten ihre Mitarbeiter ausreichend schlafen, um am nächsten Tag motiviert und energiegeladen in der Praxis stehen zu können.

 

Aufgaben klar delegieren

In einem Team sollten jeder wissen, welche Aufgabe und welche Rolle ihm zugewiesen wurde. Beschreiben Sie die Aufgabe, welche Dinge beachtet werden sollten und bis wann die Aufgabe erledigt sein muss. Durch eine klare Abgrenzung und Aufgabenstellung arbeiten ihre Mitarbeiter konzentrierter und somit produktiver. Das bedeutet für Sie als Führungskraft, kommunizieren Sie Aufgaben klar und eindeutig. Fragen Sie regelmäßig in ihrem Team nach, wie sie mit ihren zugewiesenen Aufgaben vorankommen. So behalten Sie den Überblick über die Situation und können, falls etwas vergessen wurde, schnell einspringen. Auch können Sie Unstimmigkeiten und Problemen schnell erkennen und dem entgegenwirken. So kann erst gar kein Stress aufkommen.

  

Wenn die Emotionen hochkochen

Auch wenn Sie alle oben genannten Dinge in stressigen Situationen beachten, kann es doch mal passieren, dass bei einem Mitarbeiter die Emotionen aus ihm herausplatzen. Bleiben Sie gelassen, Konflikte gehören zum Arbeitsalltag dazu. Wie bewältigt man am besten solche Situationen? Zu aller erst sollten Sie ruhig bleiben. Versuchen Sie das Gespräch zu entschärfen, indem sie sachlich und prägnant argumentieren. Ihre Argumente sollten vor allem logisch nachvollziehbar für den anderen sein. Sie sollten versuchen, empathisch zu reagieren und sich in die Lage es anderen hineinzuversetzen. Fragen Sie sich, was die Ursachen für die Reaktion sein könnten. Jeder Mensch ist individuell und geht mit einer Situation anders um.

 

Fazit 

Stressige Zeiten werden immer mal wieder im Praxisalltag auftauchen und komplett vermeiden lässt es sich auch nicht. Wenn Sie eine gewisse Gelassenheit an den Tag legen und mit ihrem Team immer im Austausch stehen, können Sie vielen Konflikten rechtzeitig entgegenwirken. In unserem kostenfreien Leitfaden erfahren Sie, welche Fehler Sie als Führungskraft vermeiden sollten.


Leitfaden 10 Tipps für die Mitarbeiterführung

Auch Führungskräfte machen Fehler und verursachen dadurch eine angespannte Stimmung im Praxisteam. Laden Sie sich den Leitfaden runter, um zu erfahren welche typischen Fehler Sie vermeiden können. 

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Arzt  Arzthelferin / MFA  Sonstige 
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3 neue Patienteninfos in leichter Sprache

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Es sind drei neue Patienteninformationen in leichter Sprache verfügbar. Diesmal geht um 

  • Rheuma
  • Blasenentzündung bei Frauen
  • Individuelle Gesundheitsleistungen - kurz IGel.

 

Patienteninformationen in leichter Sprachen erklären Krankheiten für Menschen für geistiger und mehrfacher Behinderung einfach verständlich und gleichzeitig wissenschaftlich fundiert. Die Organisation Special Olympics Deutschland e.V. erstellte zusammen mit Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) die neuen Patienteninfos.  In der Vergangenheit sind bereits Patienteninformationen zum Beispiel zu den Themen plötzliche und dauerhafte Rückenschmerzen, Essstörung und Depression erschienen.

 

Die Patienteninfos können Sie sich kostenlos herunterladen, ausdrucken und in Ihrer Praxis auslegen.

 

 

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52632.php

Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/gesund-gelb-notfall-professionell-4386464/

 

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Hinweise zur Bestellung der Impfstoffmenge

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In der dritten Juni Woche bekommen die Arztpraxen rund drei Millionen Impfdosen.

 

Bestellmenge pro Arzt für den Zeitraum 14. - 20 .Juni:

  • BioNTech/Pfizer max. 24 Dosen (4 Vials)
  • AstraZeneca max. 20 Dosen (2 Vials)
  • Johnson & Johnson max. 25 Dosen (5 Vials) 

Für Zweitimpfungen gibt es auch keine Obergrenzen.


Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/drei-millionen-impfstoffdosen-fuer-die-woche-vom-14-bis-20-juni/

 

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Infokarten für bundesweite Kampagne "Rauchfrei leben"

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Die Bundesinitiative „Rauchfrei leben“ startete zum Weltnichtrauchertag eine Aufklärungsaktion. Ärzte können darauf aufmerksam machen und kostenlose Infokarten in Ihrem Wartezimmer auslegen. Die Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig löste zusammen mit dem Bundesgesundheitsministerium die Kampagne aus und holte sich einige Unterstützer wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Bundesärztekammer, den GKV-Spitzenverband und die KBV ins Boot.  

 

Die Aktion richtet sich an langjährige und starke Raucher und soll sie dazu aktivieren, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Infokarten weisen auf mögliche Angebote hin. 

 

Die Infokarten können Sie kostenfrei bei der Bundesregierung anfordern. 

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52644.php

Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/holz-mann-menschen-frau-5932301/

 

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Dokumentationssoftwareupdate für DMP Diabetes mellitus Typ 1

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Zum 1. Juli wird es ein Dokumentationssoftwareupdate zum DMP Diabetes mellitus Typ 1 geben. Aus diesem Grund sollten Sie Ihre Dokumentationen für das erste und zweite Quartal bis 1. Juli fertigstellen. Ab diesen Zeitpunkt muss die Dokumentation für Patienten ab dem Quartal in der neuen Software erfolgen. Die Patienten des vorherigen Quartale werden noch in der alten Software dokumentiert. 

Daher empfiehlt die KBV die Dokumentation für das erste und zweite Quartal vorab zu verfassen und zu versenden. So können Sie vermeiden, dass es zu technischen Problemen kommt, weil Sie zwei Software parallel nutzen. 

Bei der Dokumentation selbst wird es kleine Änderungen geben. 

 

Für weitere Infos besuchen Sie die Webseite der KBV

 

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52642.php

Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/internet-geschaft-kind-geld-7653099/

 

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Tipp der Woche: Langfristige Heilmittelverordnung markieren (HVPT)

Wenn die Krankenkasse eine Behandlung als langfristiges Heilmittel genehmigt, dann können Sie dies in der Verordnung direkt eintragen und hinterlegen. Füllen Sie die Verordnung wie gewohnt aus und wählen Sie die gewünschte Behandlung aus dem Heilmittelkatalog mit einer vorgegebenen Menge (z. B: 6 x KG).


Nun gehen Sie wie folgt vor: 

1. Klicken Sie auf das Feld „Genehmigung LHM“ (siehe Bild 1).

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2. Nun öffnet sich das Fenster in dem Sie die Gültigkeit/Befristung eintragen können (siehe Bild 2).

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3. Anschließend können Sie nun die Verordnungsmenge anpassen (auf z. B: 10 x KG) (siehe Bild 3). 

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Elektronische Patientenakte: Alles, was Sie zum Start wissen sollten

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Die elektronische Patientenakte (ePA) startet am 1. Juli 2021. Welche Dinge Sie hierzu beachten müssen, erklärt die KBV in Teil vier ihrer Reihe "TI-Anwendungen".

Die ePA enthält alle wichtigen Information über die Gesundheit eines einzelnen Patienten wie zum Beispiel Befunde, Medikationsplan, Behandlungsberichte usw. Die ePA ist als Ergänzung zu sehen und ersetzt keinen Dialog zwischen behandelnden Ärzten. 
Dieser Teil der Reihe informiert Sie über Zugriffsberechtigungen und Kostenerstattungen. Sie können sich auf der Webseite der KBV eine Informationsbroschüre herunterladen und sich ein Erklärvideo anschauen. Außerdem finden Sie eine Liste zu den Kostenerstattungen.

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52629.php

Bildquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/aktentasche-mit-dokumenten-auf-dem-tisch-4792282/

 

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Restimpfstoffe verwalten mit Sofort-Impfen.de

Mit der Internet-Plattform Sofort-impfen.de ist die Vermittlung von freien Impfterminen möglich. Interessierte, die vorher ihre E-Mail-Adresse auf der Plattform "Sofort-impfen.de" hinterlassen haben, werden über freie Impfkontingente informiert. Damit sollen die Praxen entlastet und freie Termine schnell und unkompliziert vermittelt werden. 

 

Aufwand für die Praxis

Ärzte melden sich mit dem Namen und den Adressdaten auf der Plattform an. Die Daten werden innerhalb weniger Tage geprüft. Anschließend können freie Termine und der entsprechende Impfstoff eingetragen werden. Die Praxen können über die Plattform auch ihr gesamtes Impfmanagement abwickeln und so den Aufwand möglichst gering halten. Es werden, laut Hersteller, nur Daten verwendet, die für die Vermittlungsfunktion sind.

 

Da die Impfpriorisierung nun durch den Arzt erfolgt, kann er dies durch die Freigabe der Impfstoffe selbst regeln. Eine Selektierfunktion bietet die Plattform nicht. 

 

Impfinteressierte

Impfinteressenten müssen nur ihre Postleitzahl und eine E-Mail-Adresse angeben, an die das Impfangebot geschickt werden soll.

 

Anmeldung als Arzt

Anmeldung als Patient


Quelle: https://www.esanum.de/today/posts/interview-eigentlich-wollten-wir-nur-restimpfstoffe-vermitteln

 

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KV BW sieht DMP-Schulung nach wie vor online

Schulungsberechtigte Arztpraxen dürfen ihre DMP-Patientenschulungen während der Pandemie weiterhin per Videosprechstunde abhalten. 

 

Die ursprünglich bis zum 30. Juni 2020 befristete Sonderregelung wurde verlängert (nach § 5 Absatz 1 Infektionsschutzgesetz). Die aktuell vereinbarte DMP-Vergütung zu den jeweiligen Patientenschulungen bleibt somit gültig. Eine zeitgleiche Abrechnung der Schulungen als Videokonferenz oder als telefonische Beratung (EBM 01435) ist ausgeschlossen. 

 

Zudem dürfen Kontrollen & Schulungen auch ausfallen:

Krankenkassen beenden die DMP-Teilnahme von Patienten nicht wegen fehlender  Folgedokumentationen. Die Regelung gilt erstmal auf unbestimmte Dauer.

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Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/dmp-patientenschulungen-in-praesenz-je-nach-inzidenz-wieder-moeglich/

 

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Patienteninfo zum Gesundheitsrisiko Hitze

Der Klimawandel und die damit verbundene Hitze stellen ein gesundheitliches Risiko für Ihre Patienten dar. Ödeme, Schwindel, Muskelkrämpfe oder der allbekannte Hitzeschlag sind mögliche Beschwerden, die auftreten können. Im schlimmsten Fall kann Hitze den Schlaf stören, Atemwegs-Erkrankungen verschlimmern oder Nierenerkrankungen hervorrufen. 

 

In der neuen Patienteninfo der KBV finden Sie weitere Informationen zu gesundheitlichen Beschwerden bei Hitze, die Ursache im Körper und hilfreiche Tipps für den Alltag der Patienten. 

Sie können sich die Patienteninfo der KBV kostenlos herunterladen, ausdrucken und in Ihrer Praxis auslegen.

 

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Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52534.php

 

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Versorgungsanaspruch bei Covid-19 Impfungen

Ärzte haben bei korrekt durchgeführter Schutzimpfung kein Haftungsrisiko für Impfschäden, wenn sie Personen unter 60 Jahren mit dem Vakzin von AstraZeneca oder Johnson & Johnson impfen. Das sieht das geänderte Infektionsschutzgesetz vor, das der Bundesrat vergangene Woche beschlossen hat.

 

Mit dem nun geänderten Paragraf 60 des Infektionsschutzgesetzes können alle Personen, die nach der auf Grundlage des SGB V erlassenen Coronavirus-Impfverordnung geimpft werden, einen etwaigen Versorgungsanspruch geltend machen. Dies gilt seit Beginn der Impfkampagne am 27. Dezember 2020. 

 

Einen Versorgungsanspruch gegen den Staat haben somit auch unter 60-Jährige, die sich für den Impfstoff von AstraZeneca oder Johnson & Johnson entscheiden. Der Arzt trägt somit kein Haftungsrisiko für Impfschäden, wenn er die Impfung ordnungsgemäß durchführt. 

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52578.php

 

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Tipp der Woche: Erstellen eines Kostenvoranschlags

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Ein Kostenvoranschlag kann mit dem Befehl

==>QPK erstellt werden.

 

Der Befehl ==>QPK entspricht dem Befehl QP und dient zur Eingabe von Leistungsziffern, die im Kostenvoranschlag berücksichtigt werden sollen.

Es kann auch ein bereits existierender QC-Code zur Erstellung eines Kostenvoranschlags verwendet werden

==> QCK

Nach Eingabe der Ziffern kann der Kostenvoranschlag über den Befehl ==>PLK überprüft werden.

Ist alles in Ordnung, wird der Kostenvoranschlag über

==>L PLK ausgedruckt.

 

Kostenvoranschläge können zusätzlich auch über Diagnosen ausgegeben werden:

==> PRM

  • 2. Weitere Parameter
  • 14. Privatliquidation
  • 1. Privatliquidation, allgemeine Parameter
  • 88. Kostenvoranschlag PLK mit Diagnosen

 

Der Kopf des Kostenvoranschlags wird wie in der Privatliquidation aufgesetzt. Statt der Textbausteine des Rechnungsanfangs und des Rechnungsendes werden jedoch die Textbausteine „Kostenvoranschlag Anfang“ und „Kostenvoranschlag Schluss“ verwendet.

Diese Textbausteine können editiert werden unter

==>PRM

  • 2. Weitere Parameter
  • 14. Privatliquidation
  • 2. Privatliquidation, Textbausteine
  • 49. Kostenvoranschlag Anfang
  • 50. Kostenvoranschlag Schluss

 

Die in QPK eingegeben Ziffern können über die Fallakte in QP-Ziffern umgewandelt werden, um eine Rechnung zu erstellen. Dazu in der Textgruppenspalte der Fallakte auf QPK klicken und in QP umändern.

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Impfstofflieferung AstraZeneca verspätet

Die Lieferung des Impfstoffs AstraZeneca verzögert sich. Das Bundesministerium für Gesundheit gab bekannt, dass der Impfstoff nicht vor Donnerstag geliefert werden kann. Ursprünglich geplant war, dass 300.000 Impfdosen Mitte der Woche bei den Arztpraxen eintreffen. Bedingt durch den Feiertag in einigen Bundesländern könnte eine Auslieferung auch erst am Freitag möglich sein.

 

Die für nächste Woche bestellten Impfstoffe AstraZeneca, BioNTech und Johnson & Johnson würden regulär am Montag (7. Juni) an die Arztpraxen ausgeliefert, so das BMG. 

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Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52600.php

 

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Deutsche offener für Videosprechstunde

Immer mehr Menschen sind bereit sich in einer Videosprechstunde anstatt in einem persönlichen Gespräch beraten zu lassen. In der repräsentativen Allensbach- Umfrage gaben 46% der Befragten Ende des letzten Jahres an, offen für Videosprechstunden zu sein. 2015 waren es noch 22%. Die Tendenz ist steigend. Im selben Jahr sank die Zahl derjenigen, die Videosprechstunden ablehnten, von 70% auf 42 %. 

Das Konstanzer Health-IT Start-up Medflex berechnete im Auftrag der KBV das Abrechnungspotenzial für Videosprechstunden und kam zu einem vielversprechenden Ergebnis. Im zweiten Quartal rechnete die KBV ca. 1,2 Millionen Videokonsultationen ab. Daraus resultieren EBM Zuschläge von etwa 17,6 Millionen Euro. 

 

Auch in unserer Praxissoftware EVA können Sie das Videosprechstunden Modul von VIOMEDI hinzubuchen. Ein großer Vorteil ist, dass es aktuell keine Mengenbegrenzungen gibt. Außerdem profitiert man von Abrechnungsziffern und Förderungen. 

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Quelle: https://www.esanum.de/today/posts/immer-mehr-menschen-zu-videosprechstunde-beim-arzt-bereit
https://mednic.de/videosprechstunde-176-millionen-euro-honorarpotential/16381

www.medflex.de/arzt

 

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Hinweise zur Bestellung der Impfstoffmenge

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Es gibt marginal mehr Impfstoff in der kommenden Woche.

 

Bestellmenge pro Arzt für den Zeitraum 07. - 13.Juni:

  • BioNTech/Pfizer max. 18 Dosen (3 Vials)
  • AstraZeneca max. 20 Dosen (2 Vials)
  • Johnson & Johnson gibt es keine Obergrenze

Für Zweitimpfungen gibt es auch keine Obergrenzen.


Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52584.php

 

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Antikörpertests auf SARS-CoV-2 ist keine GKV-Leistung

Zur Prüfung einer bestehenden Immunität ist ein Corona-Antikörpertests keine vertragsärztliche Leistung, sondern nach derzeitigem Stand als Wunschleistung (IGeL) abzurechnen. Nur in wenigen Ausnahmefällen mit direkten zeitlichen Bezug zu einer klinischen COVID-19-Symptomatik wäre eine vertragsärztliche Veranlassung oder Abrechnung im Rahmen der GKV denkbar. Dabei besteht aber das Risiko einer Wirtschaftlichkeitsprüfung. Die KV BW rät daher offiziell davon ab.

 

Ein Genesenennachweis muss mittels einem PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis) durchgeführt werden, der mindestens 28 Tage alt sein muss, aber nicht länger als sechs Monate zurückliegen darf. Das Nachweisdokument muss dabei als wichtigstes Kriterium erkennen lassen, dass die Infektion mittels PCR-Testung bestätigt wurde. Darüber hinaus muss zusätzlich zum Test-/Meldedatum klar ersichtlich sein, auf welche Person das Dokument ausgestellt wurde. Akzeptiert werden digitale sowie Papier-Versionen.

 

 

Genauere Informationen zum Genesenennachweis und Antikörpertests können bei der KV BW nachgelesen werden. 

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Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/antikoerpertests-auf-sars-cov-2-keine-gkv-leistung/

 

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Hinweise zur Bestellung der Impfstoffmenge

Auch in der Woche vom 31. Mai bis 04. Juni bleibt der Impfstoff weiterhin knapp. 

 

Bestellmenge pro Arzt in KW 22 für Erstimpfungen:

  • BioNTech/Pfizer max. 24 Dosen (4 Vials)
  • AstraZeneca max. 20 Dosen (2 Vials)
    Sofern schon Zweitimpfungen erfolgen, kann es sein, dass Ärzte möglicherweise keine Impfstoffdosen für Erstimpfungen erhalten
  • Johnson & Johnson gibt es keine Obergrenze

Zweitimpfungen müssen weiterhin über ein separates Rezept erfolgen. Darauf muss die Anzahl der Dosen angegeben werden, die sie in der Woche vom 31. Mai bis 6. Juni benötigen, um Patienten zum zweiten Mal zu impfen. Für diese Bestellungen gibt es keine Obergrenzen.

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Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52484.php

 

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Die KV BW hat das Praxismanual für die internistischen DMP aktualisiert

Ein neues indikationsübergreifendes internistisches Praxismanual für die DMP Asthma/COPD, Diabetes mellitus Typ 1 und 2 sowie Koronare Herzkrankheit steht zur Verfügung.

 

In dem Praxismanual finden Sie Informationen rund um den organisatorischen Ablauf im DMP wie z. B. die Einschreibung der Patienten, das Ausfüllen der Dokumentationen, den Datenverkehr mit den Datenstellen einschließlich Einreichungsfristen und vieles mehr.

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Quelle:

https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/aktualisierung-dmp-praxismanual-fuer-internistische-dmp/

 

 

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Sensor könnte lange Krankenhausaufenthalte für Epilepsie-Betroffene ersparen

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An dem Freiburger Universitätsklinikum ist eine Studie für eine neue Sensortechnologie angelaufen, die es ermöglichen soll über einen längeren Zeitraum die epileptischen Anfälle zu messen und zu dokumentieren.

Diese Technologie würde ermöglichen, dass der Krankenhausaufenthalt zur Bewertung der Schwere des Epilepsieanfalles nicht mehr notwendig wäre. Das hätte zur Folge, dass Patienten eine Erleichterung des Alltags erleben würden, die Anfälle in längeren Abständen haben.

 

 

 

 

Quelle: https://www.uniklinik-freiburg.de/presse/pressemitteilungen/detailansicht/2437-unter-die-haut-studie-zu-erstem-langzeit-eeg-detektor-fuer-epileptische-anfaelle.html

 

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Tipp der Woche: Kostenträgerwechsel

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Wird bei Kassenwechsel innerhalb eines Quartals nur mit einem Kostenträger abgerechnet, wird die bisherige Kasse in den Patientenstammdaten überschrieben.

 

Daraus resultiert, dass keine Leistungen zum alten Kostenträger abgerechnet werden.

Im Feld "Kasse" die Kasse löschen und Kürzel der neuen Kasse eintragen. Es erscheint die Meldung:

 

"Kostenträger korrigieren/wechseln - ok ? <J>". 
Mit [Enter] bestätigen. (siehe Bild 1, rechts)

Anschließend erscheint die Frage:

"Kostenträgerwechsel ab Datum z.B. 01.01.21". Hier genau das Datum angeben, an jenem Tag der Patient bei der neuen Kasse versichert ist. Es erscheint nochmals die Meldung, zur Bestätigung: "Neuer Kostenträger ab 01.01.21", hier mit [Enter] bestätigen.

 

Die richtige Kasse wählen. Falls keine IK Nummer vorhanden ist, nehmen Sie bitte die Kasse mit dem "*" vor der IK Nummer, da diese der Hauptsitz der gewählten Krankenkasse ist. (siehe Bild 2, unten)

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Nun erscheint vor "Kasse" die Zahl "2". Das heißt, Sie haben den neuen Kostenträger angelegt und somit ist die alte Kasse 1 begrenzt, bis zu dem vorherigen Tag der neu gewählten Kasse.

 

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Da es sich um zwei Kostenträger handelt, muss dies auch in der Abrechnung getrennt werden. Das heißt für Sie, dass Sie in der Scheinvorderseite, in den Stammdaten die F3 Taste drücken und einen 2. Schein anlegen. Dieser wird automatisch für die neue Kasse erkannt (siehe Bild 3, links).

Am Ende mit [F9] abspeichern.

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Aktualisierte Aufklärungsbögen zur Corona-Impfung verfügbar

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Das Robert Koch-Institut (RKI) hat aktualisierte Aufklärungsbögen zur 💉Corona-Impfung (für den mRNA- und Vektor-Impfstoff) für Arztpraxen bereitgestellt. Die PDF-Dokumente sind in 21 verschiedenen Sprachen sowie in leichter Sprache verfügbar.

 

Hinweis:

Eine schriftliche Einwilligung ist für die Impfung gesetzlich nicht vorgeschrieben, wird aber von der #kvbw empfohlen. Hierfür kann das Aufklärungsmerkblatt, das Muster des RKI oder eine formlose Einwilligungserklärung verwendet werden.


Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/rki-aufklaerungsboegen-zur-coronaimpfung-aktualisiert/

 

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Die 5 besten Medizin Podcasts

Was sind Podcasts?

Ein Podcast kann man sich wie eine vorab aufgezeichnete Radiosendung vorstellen. Die auf einer Vielzahl von Plattformen für den Konsum erhältlich ist. Oft sind die Gastgeber (und Gäste) ganz alltägliche Menschen, die ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen teilen.

 

Podcasts in Deutschland

In Deutschland sind Podcast noch nicht alt zu geläufig. Allerdings werden Podcasts für immer mehr Menschen Teil des Alltags. Die Auswahl und Anzahl der jeweils verfügbaren Podcasts werden jeden Tag vergrößert.

 

 

Statistik: Wie oft nutzen Sie Podcasts, egal in welcher Form? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

Gut für zwischen durch

Ärzte und Medizinische Fachangestellte sind dafür bekannt viel zu arbeiten. Demensprechend bleibt wenig Zeit für andere Dinge. Da macht es Sinn, dass man seine begrenzte Freizeit effizient gestaltet.

 

Nichts ist da besser als ein Podcast. Egal, ob man morgens zur Arbeit pendelt oder abends noch eine Runde laufen geht. Einfach das Handy in die Tasche und Kopfhörer einstecken und los geht der Podcast!

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Videosprechstunde erfreut sich an großer Beliebtheit

Eine Analyse der KBV zeigt, dass fast 1,2 Millionen Mal Patienten im zweiten Quartal 2020 einen Arzt oder Psychotherapeuten per Videosprechstunde konsultierten. Der Bedarf hierfür steigt so sehr wie noch nie. Die Videosprechstunde ist für den Arzt und den Patienten denkbar einfach und unkompliziert. Seit einem Jahr können Ärzte und Psychotherapeuten sogar unbegrenzt Videosprechstunden anbieten. Die Fallzahl und die Leistungsmenge sind nicht limitiert.

Wie einfach und unkompliziert die Videosprechstunde ist zeigt auch ein spannender Artikel des MediVerbund aus der Praxis Dr. Stoll:

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Hausärzte müssen für die Herdenimmunität besser vergütet werden

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Der Verwaltungsaufwand in der Hausarztpraxis steigt und viele Ärzte müssen sich zusätzliche Software und weiteres Zubehör anschaffen um den Anforderungen noch standzuhalten.

 

Gerade Impfunwillige müssen zusätzlich aufgeklärt werden, was wiederum höhere Kosten verursacht, die der Hausarzt vergütet bekommen sollte.

Entscheidend für eine höhere Impfbereitschaft in der Bevölkerung ist also die proaktive Aufklärung und Information. Eine eindeutige Vorgehensweise ist in der aktuellen Impfkampagne leider noch nicht zu erkennen.


 

Quelle: https://www.esanum.de/today/posts/herdenimmunitaet-gegen-coronavirus-nur-mit-besserem-verguetungssystem-fuer-aerzte

 

 

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3 Möglichkeiten den Telefon-Traffic in der Praxis zu reduzieren

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Viele Praxen haben Probleme mit dem täglichen Anrufaufkommen in der Praxis in den Griff zu bekommen. Patienten als auch das Praxispersonal sind oftmals frustriert. Neben einer guten Praxisorganisation ist auch eine gute Terminbuchung ausschlaggebend für eine erfolgreiche Praxis. Insbesondere durch den aktuellen Ansturm aufgrund der Corona-Impfungen ist ein telefonisches Durchkommen zusätzlich erschwert. Das kostet nicht nur Nerven und Zeit, sondern im schlimmsten Fall auch (zahlende) Patienten.

 

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten wie Sie das Aufkommen an Ihrem Praxistelefon reduzieren können:

 

 

Möglichkeit 1: Spezielle Durchwahl 

Sie können Patienten eine bestimmte Durchwahl zur Verfügung stellen. Sie benötigen dafür lediglich eine weitere Durchwahl und gut geplantes Praxispersonal. Auf dieser Durchwahl werden die Patienten dann im Laufe des Tages vermehrt anrufen. Sie werden deshalb eine medizinische Fachangestellte brauchen, die nur wenige tagesaktuelle Aufgaben übernimmt, dafür aber nur die Termin-Durchwahl betreut (je nach Praxisgröße).

Eine weitere Möglichkeit wäre auch der Einbau eines Optionsmenüs in der Telefonanlage. Die Patienten müssen dann bereits vor der Durchwahl an der Anmeldung ihr Anliegen selbstständig filtern. Die Telefonanlage leitet anschließend automatisch die Patienten an ihre spezielle Durchwahl weiter. 

 

 

Möglichkeit 2: Anrufbeantworter

Eine einfache, wenn auch nicht ganz schöne, Möglichkeit bietet der Anrufbeantworter. Sie können die Patienten für eine Terminvereinbarung auf einen Anrufbeantworter lenken. Dazu stellen Sie an Ihrer Telefonanlage ein Optionsmenü zur Verfügung. Mit diesem filtern Sie die Anrufe ebenfalls vor der Durchstellung an der Anmeldung nach Ihrem Anliegen. Anders als bei Möglichkeit 1 müssen die Patienten ihr Anliegen passiv unter Angabe der personenbezogenen Daten (Telefonnummer, Name und Grund des Besuches) auf den Anrufbeantworter sprechen. Das Praxispersonal muss dann die Nachrichten nur noch abhören und die Patienten für eine Terminvereinbarung zurückrufen.

 

Möglichkeit 3: Online-Terminplaner

Fast jede Arztpraxis hat zwischenzeitlich eine Praxis-Webseite. Sie können damit Ihre Praxis digital sichtbar und auch mehr (Privat-)Patienten auf Ihre Leistungen aufmerksam machen - um nur ein paar wenige der vielen Vorteile zu nennen. Lesen Sie dazu gerne unseren Blog-Beitrag zum Thema "Praxismarketing".

Um Ihre telefonische Erreichbarkeit zu verbessern ist ein Online-Terminplaner ein praktisches Werkzeug. Dieser wird auf Ihrer Praxis-Webeseite eingebaut und direkt mit Ihrem PVS verknüpft. Mit der Online-Terminbuchung können Patienten rund um die Uhr Termine auf Ihrer Webseite buchen.

Wie geht das?

Bevor Sie den Anrufer auf die Anmeldung weiterleiten weisen Sie ihn darauf hin, dass er nun auch online Termine buchen kann. Damit fangen Sie in jedem Fall bereits einige Patienten ab. 

 

 

Unser Online-Terminplaner synchronisiert sich vollautomatisch mit der Online-Terminbuchung und Ihrem EVA Terminkalender. Die Installation ist einfach und binnen kürzester Zeit bei Ihnen integriert. Die Anwendung ebenso ist ebenfalls spielend einfach - gerne stellen wir Ihnen unverbindlich unsere Lösung vor. 

Unser Fazit:

Mit diesen drei Möglichkeiten (Durchwahl, Anrufbeantworter und Online-Terminplaner) ist es möglich Sie und ihr Praxispersonal zu entlasten. Mit nur wenig Aufwand können Sie von vielen Vorteilen profitieren, u.a.:

  • Verwaltungsaufwand minimieren
  • Mehr Zeit für Patienten
  • Telefonische Erreichbarkeit steigern
  • Patientenbindung steigern
  • Entlastung des Praxispersonals
  • Optimierung der Praxisabläufe
  • Sichtbarkeit der Praxis steigern

Gerne unterstützen wir Sie auch individuell bei der Optimierung Ihrer Praxisabläufe und zeigen Ihnen wie Sie noch effizienter in Ihrer Praxis arbeiten können.

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E-Rezept-Testphase startet ab Juli 2021

Mit 120 Apotheken und 50 Ärzten aus Praxen und Kliniken startet die E-Rezept Testphase im Juli 2021. Das E-Rezept soll in den Praxen/Kliniken von der Ausstellung bis hin zur Abrechnung getestet und die Ergebnisse wissenschaftlich evaluiert werden. Die Erkenntnisse aus der Testphase werden für die Einführung in Praxen und Kliniken am 01. Januar 2022 mit einfließen.

 

 

 

Weitere Informationen und die Voraussetzungen der Teilnahme an der Testphase finden Sie hier.

 

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Tipp der Woche: Fallakte mit zweigeteilter Anzeige (datumsunabhängig)

Die Fallakte kann in zwei Bereiche aufgeteilt werden.

Der untere Bereich wird durch den schon bekannten Falleditor benutzt. Im oberen Bereich können zusätzlich beliebige Textgruppen in einer datumsunabhängigen Form dargestellt werden (siehe Bild 1: hier Textgruppe C und DD)

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Ein Mausklick auf das ▓-Symbol (in der unteren rechten Ecke, siehe Bild 2) öffnet ein Menü zur Eingabe der Textgruppe und der Anzahl der Zeilen, die maximal anzuzeigen sind.

 

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Für die Textgruppe D (Diagnosen) werden nur Einträge ab der Quartalsgrenze (Kasse) bzw. erster abzurechnender Ziffer (PL/BG) berücksichtigt. Bei Medikamenten werden Präparate, die mit Hilfe der Medikamentendatenbank verordnet wurden, nur einmal angezeigt. Ein Mausklick auf den Inhalt der Textgruppe springt im Falleditor zum entsprechenden Datum.

 

Wenn der Inhalt einer Textgruppe nicht in das Anzeigefeld passt, kann mit Mausklick auf "«" bzw. "»" weiter Inhalt auf- und zu geblättert werden. Ein Mausklick auf das –-Symbol klappt die Textgruppenanzeige in den Ursprungszustand zurück.

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Ausdruck von eFormularen zukünftig auch mit herkömmlichen Druckern möglich

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Für die künftigen Ausdrucke bei der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) und dem eRezept gelten nicht die Regelungen der Blankoformularbedruckung.

 

Die KBV macht hierzu keine Vorgaben für bestimmte Drucker. Der Drucker muss das Papier leserlich bedrucken können und mindestens eine Auflösung von 300 dpi unterstützen. Wird diese Vorgabe erfüllt, können Praxen ihren bisherigen Laser-, Tintenstrahl- oder Nadeldrucker einsetzen.


Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52163.php

 

 

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Lagerung von BioNTech wird erleichtert

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Die EMA hat die Bedingungen für die Lagerung des Corona-Impfstoffes der Hersteller BioNTech und Pfizer erleichtert.

 

👉Der aufgetaute, unverdünnte Impfstoff kann bei Kühlschranktemperaturen von 2 Grad bis 8 Grad für 31 Tage gelagert werden, statt wie bisher 5 Tage.

 

👉Die Haltbarkeit des verdünnten Impfstoffs bleibt nach Angaben von BioNTech unverändert und beläuft sich weiterhin ab dem Zeitpunkt der Verdünnung auf sechs Stunden bei 2 Grad bis 30 Grad. Der zubereitete Impfstoff muss in dieser Zeit verabreicht werden.

 


Quelle: https://www.esanum.de/today/posts/ema-erleichtert-lagerung-fuer-biontech-impfstoff

 

 

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Der Pneumologievertrag startet

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Lungenerkrankungen stellen in Deutschland die dritthäufigste Todesursache dar. Im Jahr 2020 gab es bei der AOK Baden-Württemberg rund 170.000 Versicherte mit COPD und 240.000 mit Asthma bronchiale, jeweils mit jährlichen Zuwachsraten zwischen fünf und sechs Prozent. In Verbindung gebracht wird der Anstieg mit Fehlernährung, Bewegungsmangel, Stress und Tabakkonsum.

Hauptsächlich aus diesen Gründen wurde das gemeinsame Facharztprogramm von AOK Baden-Württemberg und Bosch BKK um das Fachgebiet Pneumologie erweitert. Vorrangig für Patienten mit den chronischen Krankheitsbildern wie Asthma und COPD wird eine umfangreiche patientenorientierte Informations- und Beratungsstruktur geschaffen. Somit werden mehr Gesprächsleistungen ermöglicht und vergütet.

Der Start für die flächendeckende Versorgung ist für den 01.Juli 2021 geplant.

Die Praxissoftwarelösung EVA wird den Facharztvertrag Pneumologie mit der Bereitstellung des nächsten Quartalsupdates, pünktlich zum 01.Juli, beinhalten.

 

Quelle: https://www.medi-verbund.de/2021/05/aok-facharztvertraege-wachstum/

 

 

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Hinweise zur Bestellung der Impfstoffmenge

Auch in der Woche vom 25. Mai bis 30. Mai sind die Impfstoffmengen von BioNTech/Pfizer weiterhin begrenzt. Der Impfstoff kann vorrangig nur für Zweitimpfungen bestellt werden.

 

Bestellmenge pro Arzt für den Zeitraum 25. Mai bis 30. Mai

  • BioNTech/Pfizer max. 12 Dosen (2 Vials) für Erstimpfungen; keine Obergrenze für Zweitimpfungen vornehmlich für Erstimpflinge aus der Woche 12. bis 18. April
  • AstraZeneca gibt es keine Obergrenze
  • Johnson & Johnson gibt es keine Obergrenze
schutzimpfung impfen impfstoff corona covid covid19 biontech comirnatry astrazeneca vaxzevria johnson janssen staysafe

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52285.php

 

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DMEA - Digitale Gesundheit 100% digital

Europas wichtigste Messe und Kongress für die digitale Gesundheitsversorgung findet dieses Jahr 100% digital statt. Vom 07. bis 11. Juni können Besucher

  • mehr als 100 Programmpunkte, Keynotes, Panels und Vorträge von Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Industrie sowie
  • ein paralleles Partnerprogramm von und mit innovativen Unternehmen aus der Gesundheits-IT-Branche

erwarten.

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Die Eröffnung durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sowie weitere nationale und internationale Highlight-Keynotes zu Themen wie Telemedizin, Open Innovation, Patientenbeteiligung sowie Klimawandel und Gesundheitswesen bilden ebenfalls Highlights des diesjährigen Programms ab. 

Zusätzlich wird es ab dem 25. Mai ein exklusives Vorprogramm mit praxisnahen Webinaren und digitalen Rundgängen mit Unternehmen geben. 


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Zulassung des Upgrades PTV4 für den secunet-Konnektor

Die Einführung der elektronischen Patientenakte macht mit der Zulassung des Upgrades PTV4 für den secunet-Konnektor einen großen Schritt nach vorne.

Der Weg für den Konnektorhersteller mit dem größten Marktanteil ist frei.

Dieses Upgrade ist notwendig, um die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) in den Krankenhäusern und Arztpraxen bundesweit zu ermöglichen.

security safety gematik erezept rezept arztdigital ti IT arztpraxis arzt arztalltag telematikinfrstruktur digitalisierung digitalisieren digital technologien technologie technology marktführer

Quelle: https://www.gematik.de/news/news/einfuehrung-der-elektronischen-patientenakte-nimmt-weiter-fahrt-auf/

 

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Forschung an MERS-Corona-Impfung bereits jetzt im vollen Gang

Die Wissenschaft hat Lehren aus der Corona-Pandemie gezogen. Bereits jetzt wird an einem Impfstoff für das Covid-19 verwandte MERS-Coronavirus (Middle East Respiratory Syndrome) geforscht.

Die Übertragung der Infektion von Dromedar zu Menschen, die zu Atemwegserkrankungen führen kann, kann auch von Mensch zu Mensch übertragen werden.

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Quelle: https://www.dzif.de/de/mers-coronavirus-die-impfstoffentwicklung-geht-die-naechste-runde

 

 

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Wichtige Hinweise zur Impfpriorisierung

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Ab dem 17.Mai wird die staatlichen Impfpriorisierung für alle Impfstoffe aufgehoben.

  • Die Priorisierung, bei Niedergelassenen, findet nur noch durch die Ärzte selbst statt
  • Start der Impfungen der Prio-Gruppe 3 in Impfzentren

Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/ab-17-mai-niedergelassene-duerfen-selbst-priorisieren/

 

 

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IT-Sicherheitsrichtlinien

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Schützen Sie das höchste Gut – Ihre Daten

 

Laut einer Umfrage der führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC sind 52% der Befragten bereit, ihrer Krankenkasse und Ärzten Gesundheitsdaten anzuvertrauen. Dieses Vertrauen in die Institutionen soll nicht abflachen. Im Gegenteil: Der Gesetzgeber hat mit dem Digitalen-Versorgungs-Gesetz unter anderem die Kassenärztliche Vereinigung (KBV) damit beauftragt, eine IT-Sicherheitsrichtlinie (§75b SGB V) für alle Praxen zu entwickeln. Damit soll möglichst aufwandsarm und mit größter Wirksamkeit der Schutz der sensiblen Gesundheitsdaten ermöglicht werden. 

 

 

Wofür ist die IT-Sicherheitsrichtlinie?

 

Das höchste Gut, welches es auf dem digitalen Markt zu beschützen gilt, sind die Patientendaten. Diese sehr sensiblen und kostbaren Daten müssen mit einem Mindestmaß an Maßnahmen für den Zugriff Unbefugter sichergestellt werden. Die IT-Sicherheitsrichtlinie soll Praxisinhaber bei ihren Sicherheitsvorkehrungen unterstützen, um Datenmissbrauch zu verhindern. Viele der Anforderungen der IT-Richtlinien werden bereits im Praxisalltag gelebt, andere wiederum werden durch jährliche Anpassungen hinzugefügt und auf neue Gefahren hingewiesen. Denn Eines ist wichtig zu beachten: Bei Angriffen, Verlust oder Offenlegung der Patientendaten haftet die Arztpraxis.

 

Für wen sind die Richtlinien gedacht?

 

Die IT-Sicherheitsrichtlinien haben unterschiedliche Fristen, bis wann sie umgesetzt werden müssen. Darüber hinaus haben die Richtlinien eine Besonderheit: Die Vorgaben richten sich je nach Größe der Praxis. Dabei wird unterschieden nach:

  • Praxistyp 1: wird als „Praxis“ bezeichnet. Hier sind 1 bis 5 Personen für die Datenverarbeitung zuständig.
  • Praxistyp 2: wird als „Mittlere Praxis“ bezeichnet. Hier sind 6 bis 20 Personen für die Datenverarbeitung zuständig.
  • Praxistyp 3: wird als „Große Praxis“ bezeichnet, wenn mehr als 20 Personen für die Datenverarbeitung zuständigen sind. ODER es entsteht eine überdurchschnittliche Menge an Datenverarbeitung, wie in einem Labor oder Ähnlichen.

Um diese Einteilung besser zu verstehen, wird jede Person die Daten abfragt, ordnet, speichert, anpasst oder ändert, ausliest und weiterleitet, löscht oder vernichtet, berücksichtigt.

 

Wie sehen die IT-Sicherheitsrichtlinien konkret aus?

 

Die Liste mit den Richtlinien ist sehr lange und richtet sich je nach Größe und je nach vorhandener Hard- und Software an verschiedene Praxistypen. Es gibt aber sogenannte Basisanforderungen, die für alle Praxisformen gelten. Einige sind mit kaum Aufwand umzusetzen, andere wiederum sind mit technischer Umrüstung verbunden. Um einen kleinen Überblick zu verschaffen, sind hier Richtlinien aufgeführt, die ab dem 1.April 2021 umgesetzt werden müssen:

  • Sichere Apps nutzen: Apps werden nur aus den offiziellen App-Stores heruntergeladen und restlos gelöscht, wenn sie nicht mehr benötigt werden.
  • Abmelden oder Sperren: Nach der Nutzung eines Gerätes meldet sich die Person ab oder sperrt es.
  • Einsatz von Virenschutzprogrammen: In der Praxis werden aktuelle Virenschutzprogramme eingesetzt.
  • Zugriffschutz verwenden: Smartphones und Tablets sind mit einem komplexen Gerätesperrcode geschützt.
  • Verhinderung von Datenabfluss: Es werden keine vertraulichen Daten über Apps versendet.
  • Dokumentation des Netzes: Das interne Netzwerk ist anhand eines Netzplanes dokumentiert.
  • Verhinderung der unautorisierten Nutzung von Rechner-Mikrofonen und Kameras: Kamera und Mikro sollten grundsätzlich deaktiviert sein und nur bei Bedarf aktiviert und danach wieder deaktiviert werden.
  • Schutz vertraulicher Daten: Der Internet-Browser ist so eingestellt, dass in dem Browser keine vertraulichen Daten gespeichert werden.
  • Updates von Mobiltelefonen: Regelmäßig prüfen, ob es Updates gibt.

 

Wo kann ich mich vollständig über die Richtlinien informieren?

 

Der grobe Überblick ist schön und gut, aber die IT-Sicherheitsrichtlinien haben noch mehr Anforderungen, die umgesetzt werden müssen und genauere Unterscheidungen bei Praxistyp. Auf der KBV-Seite findet man zusätzlich zu den genaueren Anforderungen sowie Begleitinformationen auch Musterdokumente, die dabei helfen sollen mehr als nur den Überblick zu verschaffen.

 

Wer kann mir helfen?

 

Viele der Richtlinien sind nicht auf den ersten Blick verständlich und können ein Gefühl der Überforderung hervorrufen. Das muss aber nicht sein. Kontaktieren Sie den IT-Dienstleister Ihres Vertrauens und besprechen Sie die Änderungen, die vorgenommen werden müssen.

Der Dienstleister wird Sie sicherlich kompetent über die Anforderungen beraten, Sie bei der Umsetzung unterstützen und für die sichere Zukunft wappnen.

 

Was bietet mir abasoft?

 

Für einen zuverlässigen Schutz reichen die kostenlosen Sicherheitslösungen nicht aus. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen eine professionelle Lösung zum Schutz vor den Angriffen auf Ihr Netzwerk- wie die Sophos XG Firewall. Neben einer kompletten Übersicht über den Sicherheitsstatus aller Geräte in Ihrem Netzwerk, schützt die Firewall auch den kompletten Datenverkehr aller Cloud-Services und -Anwendungen.

Auch innerhalb Ihres Netzwerkes legen wir Ihnen den Schutz Ihrer sensiblen Daten ans Herz- wie beispielsweise den leistungsstarken Virenschutz von Sophos Endpoint Protection. Der Virenschutz bietet eine umfassende Gerätekontrolle in Ihrem Netzwerk und einen Schutz, der dank eines Deep-Learning-Effektes automatisch bei Attacken dazulernt.

Beim Benutzen der Sophos Firewall und dem Sophos Virenschutz kommt es zu einer gegenseitigen Kommunikation beider Komponenten um die ankommende Gefahr zu neutralisieren bevor sie Schaden anrichten kann. Dieses Feature ist einmalig auf dem Markt.

 

Fazit: Lassen Sie sich vom IT-Dienstleister helfen

 

Der Schutz des höchsten Gutes – Ihrer Daten sollte im Vordergrund stehen. Die IT-Sicherheitsrichtlinien leisten ihren Beitrag, dass die Sicherheit auch weiterhin gewährleistet wird. Ersparen Sie sich den unnötigen Ärger, Zeit- und Geldverlust bei Attacken auf Ihre Daten. Einige der Anforderungen sind schnell umgesetzt. Die Unterscheidung der Praxistypen und die erweiterten Richtlinien, abhängig von der Soft- und Hardware, können aber auf den ersten Blick erschlagend wirken. Mit Hilfe Ihres IT-Dienstleisters werden Sie die Umsetzung problemlos und stressfrei über die Bühne bringen.

 

Die Mühe lohnt sich. Denn auch für den Umgang mit Daten gilt wie immer: Vorsicht ist besser als Nachsicht.

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GOP 88312: Was Sie beachten müssen

 

Weder Karte einlesen, noch Daten erfassen: PoC-Antigen-Schnelltests nach Coronavirus-TestV (Tests für Praxispersonal, Bürgertests etc.) lassen sich unbürokratisch per Sammelschein abrechnen. Die KV BW bietet einen Leitfaden zur Abrechnung dieser Sachkosten an. 

 

Folgendes ist dabei zu beachten:

  • Im KVDT-Feld geben Sie bei „Sachkosten/Materialkosten in Cent“ (Feld 5012) immer den von Ihnen für einen Test bezahlten Einzelpreis in Cent (Durchschnittswert) an
  • Die Tests und Abstriche dürfen maximal nur je Monat (nicht für das ganze Quartal) zusammengefasst werden
Abrechnung Abrechnungsziffer GOP 88312 Antigen-Schnelltest Sammelschein Sachkosten Abrechnung Leitfaden KVBW KV

Quelle: https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/gop-88312-was-bei-der-abrechnung-von-sachkosten-fuer-poc-tests-wichtig-ist/

 

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Tipp der Woche: Diagnosemenü im Rezept anzeigen

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Wenn Sie in einem Rezept eine, beim Patienten in der Akte bereits vorhandenen Diagnose, übernehmen möchten, dann gehen Sie wie folgt vor:

  1. Bereiten Sie das Rezept wie gewohnt vor
  2. Nun gehen Sie in die nächste freie Zeile im Rezept und geben "#". ein, bestätigen Sie mit Enter und drücken 2x die [F6 Taste]. Nun öffnet sich die Diagnoseauswahl.

 

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Übergangsfrist von Praxisausweis ohne eHBA wurde verlängert

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Ärzte die noch nicht an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sind, können den Praxisausweis noch bis zum 31. Mai 2021 auch ohne einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) bestellen. Es reicht der Nachweis, dass ein eHBA bestellt ist. Beides brauchen Sie für den Anschluss an die TI.

 

Normalerweis gelten für die Ausgabe der Praxisausweise besondere Sicherheitsanforderungen. Laut Gesetz muss bereits bei der Bestellung ein eHBA vorhanden sein.

 

➡️Über unseren Partner medisign können Sie aktuell OHNE Lieferschwierigkeiten beides bestellen

 


Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_51948.php

 

 

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Geforderte Bremse für digitale Anwendungen

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Jens Spahn antwortete auf die Forderung vom 124. Deutschen Ärztetag zur Streichung von Sanktionen für Ärzte, die Fristen bei der Einführung digitaler Anwendungen nicht einhalten mit „da, wo es objektiv nicht geleistet werden kann, soll es auch keine Sanktionen geben.“

Aufgrund der hohen Belastung in den Arztpraxen geht dem Ärzteparlament das vom Bundesgesundheitsminister Jens Spahn vorgelegte Digitalisierungstempo zu schnell. Die Einführung des

E-Rezept und die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sollen mindestens um 12 Monate verschoben werden.

 

 

 

 

Quelle: https://mednic.de/bremse-fuer-digitale-anwendungen/16251

 

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Impfstoffmengen für den COVID-Impfstoff

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Die Impfstoffmenge von BioNTech/Pfizer ist in der Woche vom 17. bis 23. Mai weiterhin begrenzt. Der Impfstoff kann hauptsächlich für Zweitimpfungen geordert werden.

 

Die Bestellmenge pro Arzt ist bei

  • BioNTech auf maximal 12 Dosen (2 Vials) für Erstimpfungen begrenzt; für die Zweitimpfung von Erstimpflingen aus der Woche vom 6. bis 11. April gibt es keine Obergrenze
  • AstraZeneca gibt es keine Obergrenze

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_52190.php

 

 

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Podcast zum digitalen Impfpass

Spannender Podcast mit Holger Rostek (stellvertretender Vorstandchef der KVBB) zu dem digitalen Impfpass mit Brandenburg als Modellregion.

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Gematik bietet kostenlose Informationsveranstaltung an

Die gematik bietet am 19. Mai eine kostenfreie Online-Informationsveranstaltung zum Thema elektronisches Rezept (eRezept) an. Das eRezept startet für apothekenpflichtige Arzneimittel am 01. Juli 2021. Getestet wird das Vorhaben vorab in der Fokusregion Berlin-Brandenburg und wird spätestens zum 01. Januar 2022 für alle Verordnungen von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln für alle gesetzlich Versicherten verpflichtend.

In der Informationsveranstaltung wird das eRezept vorgestellt, erläutert und diskutiert, u.a. auch die Fragen:

> Was ändert sich für die Arztpraxis?

> Wie wird das Rezept später weiter bearbeitet?

 

Eine Teilnahme lohnt sich für Sie somit in jedem Fall.

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