Kodierunterstützung auch in EVA verfügbar

 

Die Kodierunterstützung hilft Ihnen bei der Verwaltung von Dauerdiagnosen und komplexen Krankheitsbildern. Sie verfolgt das Ziel, Mehraufwand für die Praxen einzusparen. 

 

Die KBV hat ein breites Informationsangebot über die Kodierunterstützung bereit gestellt. Diese finden Sie auf der Internetseite der KBV

 

Auch in unserer Software EVA finden Sie eine Kodierhilfe in den Release Note V238. Gehen Sie hierfür in EVA auf 

  • Hilfe
  • Versionsdokumente

Öffnen Sie das Dokument "V238". 

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Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_57660.php

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Stefan Lodders (Mittwoch, 13 April 2022)

    Sollte eine Ärztedienstleister nicht offen sein und sagen, dass die Kodierunterstützung einen _Zusatzaufwand_ bedeutet und für die Praxen _keinen_ Mehrwert bringt, sondern nur den Krankenkassen, die dann sauberer ihre MorbiRSA-Zuteilungen bekommen? Vielleicht mit dem Zusatz, dass man als PVS versucht den Mehraufwand durch tolle Benutzerführung und intelligente Voreinstellungen so klein wie möglich zu halten.
    Der Vorgänger wurde gerade noch von den Ärzten vor Jahren gestoppt und ist jetzt nur unter neuem Label im Schatten der Pandemie eingeführt worden. Zu lesen, dass sei was ganz Tolles für die Ärzte fühlt sich nicht gut an.

  • #2

    abasoft (Donnerstag, 21 April 2022 12:23)

    Lieber Herr Lodders,

    wir als Softwarehaus sind zwischenzeitlich viel häufiger an die Regularien des Gesetzgebers gebunden.
    Darunter fällt auch Ihr Beispiel mit der Kodierrichtlinie. Viele Module oder Funktionen würden wir auch gerne anders gestalten.
    Leider gibt die KBV viel öfter und auch genauer als noch einigen Jahren eine klare Richtung bei Pflichtanforderungen vor. Spielräume sind hier eine Gratwanderung.
    Ich gebe Ihnen insofern recht mit der These, dass es oft den Anschein macht, dass die Anforderungen nicht den Nutzer in den Mittelpunkt stellen.
    Umso ärgerlicher, dass die TI aktuell auch nur wenigen Praxen einen wirklichen Nutzen bietet. Hätte man das Projekt "Digitalisierung im Gesundheitswesen" anders angehen können? Sicherlich!

    Wir versuchen nichtsdestotrotz, aus jeder Pflicht-Anforderung stets das Beste für den Nutzer (also das gesamte Praxis-Team!) rauszuholen.
    Letztlich muss die Arztpraxis von heute mehr als je zuvor betriebswirtschaftlich alles aus der Praxis rausholen. Bei den Zahnärzten ist die Trendwende (die Praxis betriebswirtschaftlich optimal zu führen) bspw. schon viel eher angekommen.

    Letztlich müsste/sollte hier das System anders aufgestellt sein und den Praxisinhaber abholen und damit letztlich auch den Patienten. Wenn wir nämlich ehrlich sind, hat doch der Arzt aktuell nur wenig von den TI-Modulen und der Patient weiß oft noch gar nichts von seinem Glück. Da stellt sich doch die Frage, wer davon aktuell profitiert und für wen es doch EIGENTLICH einen Nutzen haben sollte...

    Liebe Grüße Jasmin