Ab 2022 Mutterpass und Kinder-Untersuchungsheft in ePA eintragen

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Ab 2022 können Versicherte ihren Mutterpass und das Untersuchungsheft für Kinder in der elektronischen Patientenakte (ePA) abspeichern. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat hierfür die Richtlinien angepasst.

Wichtiger Hinweis:  
Denken Sie unbedingt an einen ausreichenden Netzwerkschutz (Virenschutz und Firewall) in Ihrer Arztpraxis. Seit dem 01. April 2021 ist im Rahmen der neuen IT-Sicherheitsrichtlinie nach §75b SGB V ein professioneller Virenschutz und eine Hardware-Firewall gesetzlich vorgeschrieben.

Durch die neuen Anwendungen der TI, aber auch insbesondere durch die elektronische Patientenakte (ePA) steigt Ihr Sicherheitsrisiko enorm. Durch die ePA sind nicht nur Sie als Arzt, sondern zukünftig auch die Patienten in der Lage Dokumente hoch- und herunterzuladen. Weder die ePA noch die TI kann allerdings gewährleisten, dass die Dateien virenfrei sind. Dadurch ist es möglich, dass Schadsoftware auf Ihr Praxisnetzwerk gelangen kann! Grundsätzlich haftet hier der Praxisinhaber für seine Praxisdaten. 

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_54548.php

 

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