GMK trifft neue Entscheidungen zur Auffrischimpfung

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Die Gesundheitministerkonferenz (GMK) hat einen neuen Beschluss für die Corona Auffrischimpfung gefasst. Der Personenkreis, denen man eine Auffrischimpfung anbieten will, wurde nun definiert. Jedoch ist dieser Beschluss nicht rechtlich bindend

 

Das GMK sieht hierfür folgende Gruppen vor:

  • Pflegekräfte und weitere Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen oder ähnlichen Einrichtungen
  • medizinisches Personal mit viel Kontakt zu infektiösen Menschen 
  • Personen über 60 Jahre nach einer intensiven ärztlichen Beratung und individuellen Abwägung

 

Für diese Personen ist eine Auffrischimpfung vorgesehen, wenn diese den Wunsch äußern. In der Impfverordnung, die am 1. September in Kraft getreten ist, wurde keine bestimmte Gruppe festgelegt. Es besteht somit keine Pflicht nur diesen Personenkreis eine Auffrischimpfung zu verabreichen. Auch Menschen, die ein Vakzin von AstraZeneca oder Johnson & Johnson erhalten haben oder von einer Corona Erkrankung genesen sind, wird empfohlen eine Auffrischimpfung mit einem mRNA Impfstoff zu bekommen. Vorausgesetzt der Wunsch besteht. 
Durch die Impfverordnung können Auffrischimpfungen abgerechnet. 

 

Des Weiteren bittet das GMK die STIKO, eine zeitnahe Empfehlung auszusprechen, ob eine Influenza und ein COVID-19 Impfung zusammen, sprich am selben Tag, dem Patienten verabreicht werden können. 

Quelle: https://www.kbv.de/html/1150_54181.php

 

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